smart „ready to“-App überarbeitet

Neben dem smart forease+ stellt smart in Genf auch die neu überarbeitete „ready to“-App vor. Ein komplett neues Design und eine neue Nutzerführung soll die App einfacher machen und an den aktuellen Zeitgeist anpassen.

Ob Informationen rund um das Auto selbst, tanken, parken, navigieren, packen, teilen, wiederfinden und sogar Pakete abladen –„ ready to“ leistet das alles in einer mobilen Applikation. Das Nutzungserlebnis verbessert sich durch das modular aufgebaute Dashboard noch einmal deutlich. Situationsbedingt und dank künstlicher Intelligenz sogar vorausschauend, bevor der Nutzer selbst daran denkt.

Dabei geht es den Entwicklern aus dem smart lab nicht nur darum, ein zeitgeistiges Produkt zu schaffen, sondern echte Mehrwerte zu generieren. Dazu entwickeln sie die smart „ready to“-Services in großen Schritten weiter. Über acht starke Dienste, die das Leben in der Stadt leichter machen, finden sich gebündelt in einer mobilen Applikation. Erstmals zeigen die Dienste den Nutzern im neuen „my smart“-Kontrollzentrum neben den Statusabfragen im Stand auch Hinweise und Benachrichtigungen während der Fahrt, etwa bei einer aufkommenden Tankstelle und einem geringen Kraftstofffüllstand.

Für euch werde ich mir die Services in Verbindung mit der neuen App dann bald nochmal genauer anschauen.

Folgend sind alle Services der „ready to“-App nocheinmal erklärt. Falls ihr weitere Fragen zur App oder den Services habt, schreibt gerne ein Kommentar oder schaut euch mal in der „ready to“-Community um.

my smart

Als zentrale Anlaufstelle bildet „my smart“ den Verteiler für alle fahrzeugrelevanten Daten rund um den eigenen smart, immer und überall. In Echtzeit kann der Kunde Fahrzeuginformationen wie den Kilometerstand, den Batteriestatus, den Tankfüllstand – oder bei den EQ-Modellen den Ladestand der Hochvolt-Batterie – und den Standort des Fahrzeugs abfragen.

Darüber hinaus ermöglicht „my smart“ einen Remote-Zugriff aus der Ferne. So ist zum Beispiel ein schlüsselloses Ent- und Verriegeln des Fahrzeugs möglich. In Kombination mit der separaten EQ Control App, welche direkt aus der „ready to“-Anwendung angesteuert werden kann, lassen sich die vollelektrischen smart Modelle auch vom Sofa aus vorkonditionieren: Heizung oder Klimatisierung können bequem per Smartphone gestartet werden.

Sharemate

Statistisch verbleibt jedes Auto in Deutschland über 95% der Zeit geparkt und ungenutzt. Mit der neuen „Sharemate“-Funktion ändert sich das für smart Fahrer, deren Fahrzeug über die „ready to share“-Option verfügt. Der Besitzer erhält die Möglichkeit, aktiv nach Mitnutzern, etwa in seiner Nachbarschaft, zu suchen. Auf der neu erstellten Kampagnen-Landing Page „unser-smart.de“ können individuelle Werbemittel erstellt werden: Treppenhausflyer oder Social Media Posts für Facebook, Twitter oder WhatsApp. Diese personalisierte Werbung für das eigene Fahrzeug beinhaltet einen QR Code und eine Kurz-URL, die von interessierten Personen aus der Nachbarschaft eingescannt werden kann. Dadurch gelangen die zukünftigen „Mates“ auf ein Bewerbungsformular, auf dem sie sich für den smart bewerben. Der Besitzer entscheidet individuell, ob er den Bewerber zu „ready to share“ einladen möchte.

Die App generiert dann in einem Schritt über das „ready to“ -Portal eine Einladung. Der Bewerber erhält diese und kann sich nun registrieren und danach Buchungsanfragen stellen. „Mit ‚sharemate‘ geben wir den Kunden ein modernes, einfach zu bedienendes Werkzeug an die Hand, um Standzeiten zu verringern und das eigene Fahrzeug sorgenfrei Dritten zu überlassen“, erklärt Katrin Adt, Leiterin smart. „So kann der Kunde nicht nur seine laufenden Fahrzeugkosten verringern, sondern auch Freunden ohne eigenes Auto urbane Mobilität ermöglichen. Es sind genau diese frischen und nachhaltigen Lösungen, die smart zu einer echten Pioniermarke machen.“ Nutzungsvoraussetzung dafür ist ein smart mit „ready to“ -Paket und aktiviertem „ready to share“-Service.

ready to share

smart „ready to share“ macht privates Carsharing seit 2016 so einfach, sicher und unkompliziert wie die Nutzung von car2go. Innerhalb weniger Sekunden können autorisierte Nutzer mit ihrem Smartphone den smart von Freunden öffnen. smart „ready to share“ ist Smartphone-basiert und nutzt die „Keyless Entry“-Funktion des Fahrzeugs. Drei Faktoren machen smart „ready to share” einzigartig: die Sicherheit einer vom Hersteller zur Verfügung gestellten Lösung, die vollständige Kontrolle des Fahrzeugbesitzers als alleiniger Administrator und Entscheider sowie die einfache und kostengünstige Handhabung.

Die Bezahlfunktion für „ready to share“ hilft smart Besitzern dabei, mit dem Teilen des Autos auch die Kosten zu splitten. Der smart Besitzer kann Freunde und Bekannte in zwei Nutzergruppen einladen: In der Gruppe „Freie Fahrt“ fährt der Nutzer kostenlos, in der Gruppe „Fahrtkosten teilen“ kann der Besitzer einen individuellen Preis pro Minute festlegen. Für einen reibungslosen Zahlungsverkehr werden die Zahlungsdaten sicher hinterlegt.

Die Bezahlfunktion ist zunächst in Deutschland, der Service „ ready to share“ in Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien verfügbar.

ready to fuel

Wo ist eigentlich die nächste Tankstelle? Und was kostet Benzin dort? Gibt es noch ein günstigeres Angebot in der Nähe? Diese Fragen beantwortet der neue in „ready to“ integrierte Service „ ready to fuel“. Der Service ist derzeit in Deutschland verfügbar.

ready to pack

Seit zwei Jahren unterstützt die App „pactris“ smart Fahrer beim Beladen des Kofferraums: Hinter „pactris“ verbirgt sich ein ausgeklügelter Algorithmus, der dem Nutzer schon während des Einkaufs sagt, ob und wie später alles in den Kofferraum seines smart passt. Integriert in die App „ready to pack“ scannt der Nutzer– etwa in einem Möbelhaus – den Barcode auf den Artikeln, und die App zeigt an, wie die Pakete in seinen smart passen.

Alternativ kann er auch aus einer ständig wachsenden Datenbank wählen, in der typische Gegenstände hinterlegt sind. Damit erfährt man auch, ob beispielsweise die Wasserkiste oder der Umzugskarton noch in den fortwo oder forfour reinpassen. Die Augmented-Reality-Funktion ermöglicht es außerdem, einen Gegenstand direkt mit der Smartphone-Kamera zu scannen.

ready to drop

Macht den Kofferraum zur persönlichen Paketbox. Mit „ready to drop“ werden Online-Einkäufe ganz flexibel in den smart geliefert – egal wo das Fahrzeug steht. Der DHL-Zusteller kann per Delivery-App und TAN einmalig den Kofferraum öffnen und legt das Paket anschließend einfach direkt in den Kofferraum. Sicher, schnell und bequem.

Aktuell wird die Paketzustellung in den Kofferraum via smart „ ready to drop“ in Stuttgart, Köln, Bonn und Berlin angeboten. Weitere Städte werden folgen.

ready to park

Die bequeme Online-Suche für Parkplätze. Mit „ready to park“ reicht ein Blick auf Ihr Smartphone, um in einem von Ihnen gewählten Bereich die verfügbaren Parkmöglichkeiten in Echtzeit zu sehen und teilweise direkt zu reservieren – für sofort oder bis zu 30 Tage im Voraus.

ready to spot

Der Routenplaner smart „ready to spot“ zeigt nicht nur den Standort des abgestellten smart, sondern auch den besten Weg dorthin. Mit der integrierten App von moovel (wird „REACH NOW“) können zudem verschiedene Verkehrsmittel wie ÖPNV oder Carsharing verglichen und direkt gebucht werden. Bei Bedarf ermöglicht die App „ready to spot“ auch das kurze Aufleuchten der Frontscheinwerfer an der Parkposition und erleichtert dem Nutzer somit, sein Auto zu finden.

theft recovery

Schnelle Hilfe, wenn der smart weg ist. Mit „theft recovery“ wird der Nutzer via Smartphone informiert, sobald sein Fahrzeug einen von ihm bestimmten Bereich – den Geofence – verlässt. Im Falle eines Diebstahls erhält der Nutzer eine automatische Warnung sowie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Aktivierung des Recovery-Modus. Die App führt durch den gesamten Prozess, bis hin zur Anzeige des Autodiebstahls bei der Polizei mit allen erforderlichen Daten.

Veröffentlicht von Martin Baitinger

Martin ist Blogger bei smartpit.de und diversen anderen Blogs. Gründer der smart forfour Community 44forum.de und smart enthusiast der ersten Stunde.

Eine Antwort zu “smart „ready to“-App überarbeitet”

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