Showcar smart forease auf dem Pariser Autosalon 2018

smart feiert seinen 20. Geburtstag auf dem Pariser Autosalon mit einem Showcar, der smart forease ist ein quasi ein aktueller smart crossblade. Basierend auf der Baureihe 453 und dem EQ-Antrieb wird einigen crossblade Fahrern warm ums Herz, ein crossblade EQ war schon lange das was man sich wünschte. Die Offenheit und der minimalistische Stil des smart forease sind eine Hommage an die wegweisenden smart Studien „crossblade“ (2001) und „forspeed“ (2011).

weiterlesen

Ein Blick in die Zukunft: smart vision EQ fortwo

Nicht nur bei Mercedes wirft man mit den neuen EQ-Modellen einen Blick in die Zukunft, auch bei smart stellen sich die Zukunftsforscher eine Welt in 2030+ vor und in dieser Zukunft spielt car2go eine Elementare Rolle bei smart. Wir waren in Sindelfingen und durften schon vorab einen Blick auf den smart vision EQ fortwo werfen.

weiterlesen

smart ready to share: privates Carsharing

Nach ready to drop folgt nur der nächste logische Schritt mit ready to share. Passend zur CES (Consumer Electronic Show) in Las Vegas stellt smart die nächste Erweiterung des Konzepts „ready to …“ vor. Mit ready to share können autorisierte Nutzer mit ihrem Smartphone den smart von Freunden öffnen und fahren. Der Dienst startet in ausgewählten deutschen Städten im Frühjahr 2017.

weiterlesen

smart forgigs: Die Krachkiste auf Rädern

Die Vorstellung des smart forgigs ist inzwischen zwar schon ein paar Tage her, wir haben die Vorstellung hier im Blog aber bisher versäumt – das holen wir natürlich nach.

Mitte 2015 entstand in einer Kooperation zwischen smart und JBL die Studie smart forgigs, eine fahrende Konzertlocation mit 5720 Watt. Ein Projekt welches ich mit meinem Originalitätsfetisch bisher eher belächelt habe. Allerdings wurde ich in der Innenstadt von Budapest ganz schön umgehauen und zwar von dem Wumms den die zwei smart forgigs um uns herum bei der parade der smart times 2015 hatten. Hut ab!

weiterlesen

smart fourjoy – Design von fortwo und forfour 2014 enthüllt?

smart zeigt seinen Fans (und denen die es werden wollen) kurz vor der IAA erste Bilder des brandneuen Konzeptfahrzeuges fourjoy – und wir sind sehr stolz darauf, mit als erste darüber berichten zu können. Nach den vier Designstudien for us, forspeed, forvision und forstars stellt der fourjoy die neueste Inkarnation der künftigen smart Formensprache dar. Das Design dürfte einen deutlichen Schritt Richtung Serie gemacht haben. Elemente wie Dach und Türen fehlen, um den Blick auf den Innenraum freizugeben.

Der Name fourjoy enthält nicht zufällig ein „u“ – er macht klar, daß wir hier eine Vorschau auf den künftigen forfour (W453) sehen. Mit seinen kompakten Maßen (Länge / Breite / Höhe: 3.494 / 1.978 / 1.494 Millimeter) und einem Wendekreis von 9,1 Metern wird der 2014er forfour ein echter smart. Seine Weltpremiere feiert die viersitzige Studie auf der IAA in Frankfurt 
(12. bis 22. September 2013).

Zahlreiche Designelemente verweisen auf den Ur-smart: Dazu zählen unter anderem die extrem kurzen Überhänge, die weit außen in den Ecken platzierten Räder, die in die tridion Zelle integrierten Rückleuchten sowie das kugelförmige Kombiinstrument.

„Mit dem smart fourjoy zeigen wir eine Studie, die das einzigartige Design und den urbanen Fahrspaß des smart fortwo wunderbar in einen außerordentlich kompakten Viersitzer überträgt“, so smart Chefin Dr. Annette Winkler. Die tridion Sicherheitszelle bleibt selbstverständlich Fahrzeugbestandteil und wie bei der ersten Generation des smart fortwo sind die Rückleuchten wieder in die tridion Zelle integriert.

Dr. Annette Winkler hat bereits auf den smart times in Luzern ein klares Statement zum kommenden fortwo 2014 (C453) abgegeben. Sie kündigte an, daß die konzeptionellen Grundelemente des fortwo auf jeden Fall erhalten bleiben: Die Länge von 2,69m, die Zweisitzigkeit, die tridion Sicherheitszelle, die auswechselbaren Kunstoffpanels, die Zweifarbigkeit und natürlich der Heckmotor mit Heckantrieb – nur so ist bei einem so kompakten Fahrzeug ein derart hohes Sicherheitsniveau überhaupt technisch umsetzbar. Damit werden die grauenhaften Prophezeiungen und drittklassigen Retuschen der Auto Bild endgültig ins Reich der Gruselmärchen verbannt.

Das Design des fourjoy begeistert uns. Emotional, dynamisch und wertig kommt der neue Appetithappen daher. Auch wenn die Serienoptik noch weitgehend verborgen ist – die gelungenen Proportionen und straff gewölbten Oberflächen lassen ein knackiges Fahrzeug erahnen.

Besonders gut gefällt uns die kurze, flache Schnauze des fourjoy. Bei der Studie forstars war die Frontscheibe weiter nach hinten versetzt – die Schnauze schien dadurch länger, Scheinwerfer und Grill standen steiler. Viele haben darum in der Optik des forstars Ähnlichkeiten zum BMW Mini gesehen. Diese Assoziation streift der fourjoy souverän ab und tritt selbstwusst mit einer eigenständigen Formensprache an, die das Retrodesign der Konkurrenz sprichwörtlich alt aussehen lässt. Der fourjoy macht Lust auf mehr und lässt uns fragen: Frau Dr. Winkler, wo bleibt der Ausblick auf den fortwo?

smart 2014: fortwo Modell 453 – neue Details?

Das Mercedes Blog jesmb.de ist nicht gerade für smart-Enthüllungen bekannt, doch werden dort Details über den kommenden smart fortwo, Baureihe 453 genannt, die sehr interessant klingen. Manches deckt sich mit unseren Informationen, die wir hierhier und hier bereits veröffentlicht haben. Andere Teile des Artikels klingen ein wenig nach Auto-Bild Gerüchten, aber der Reihe nach:

Julian von jesmb.de gibt mit „März 2014“ einen erstaunlich präzisen Termin für die Verfügbarkeit des neuen smart fortwo (C/A453) bekannt.

smart 2014 453 fortwo

Laut seinen Informationen soll der Neue 2,73m lang werden – es gibt hier verschiedene Gerüchte, von 2,72m bis 2,79m haben wir schon alles gehört. Daß die Breite des neuen smart deutlich zulegt, hatten wir bei unserer Werksbesichtigung in Hambach erfahren, wo gerade die Umbauarbeiten für die Fertigung des deutlich breiteren Fahrzeuges abgeschlossen worden waren.

jesmb.de spricht von einem Zuwachs in der Breite von 1,75m auf 1,87m inklusive Außenspiegel.

Der neue electric drive soll im Juni 2014 folgen, angeblich mit einem stärkeren 90 PS Elektromotor.
Das Gerücht, Renault habe sich aus dem gemeinschaftlichen Projekt zurückgezogen, haben wir bereits von der Auto-Bild gehört, halten das aber für wenig substantiell. Denn der Motor des 453 stammt von Renault und der neue forfour teilt sich wie geplant die Plattform mit dem kommenden Twingo, der bereits in Form von den Studien „Twin’run“ und „Twin’z“ präsentiert wurde.

Der von uns genannte 0,9 Liter 3-Zylinder Benzinmotor wird bei jesmb.de ebenfalls erwähnt. Dieser Motor ist grundsätzlich für den Turboladerbetrieb vorgesehen (anders als beim derzeitigen Mitsubishi-Triebwerk, das auf einem konventionellen Saugmotor basiert und nachträglich mit Turbolader versehen wurde). Darum bezweifeln wir, daß es eine Einsteigerversion des Motors ohne Lader geben wird, wie im jesmb.de Artikel beschrieben. Dieser vermeintliche Basis-Saugmotor soll angeblich über 65 PS verfügen, die Turboversionen über 85 bzw 105 PS (evtl. BRABUS).

Ferner wird über den Wegfall des automatisierten Schaltgetriebes zugunsten einer manuellen Schaltung spekuliert – wir halten das bei einem für die Stadt konzipierten Fahrzeug für äußerst unwahrscheinlich, denn wer will schon im Stop and Go Verkehr ständig die Kupplung treten. Angeblich soll es optional ein 6/7 Gang Doppelkupplungsgetriebe gegen Aufpreis geben – auch wir haben gehört, daß eine abgespeckte Version des „DCT“ genannten Doppelkupplungsgetriebes aus der A-Klasse im smart erhältlich sein wird.
jesmb.de schreibt, „im Interieur sollen die 4-runden Luftausströmer erhalten bleiben“ – da fragt der smart-Fahrer sich: Welche vier runden Ausströmer? Derzeit hat der fortwo zwei runde und zwei rechteckige Ausströmer.

Weiter wird ausgeführt, daß es als Infotainmentsystem „eine Art ipad mini“ geben wird – vermutlich ein kleines, herausnehmbares Bedienpanel, wie es zum Beispiel auch im Seat Mii optional bestellbar ist. Das Lenkrad soll ein Multifunktionslenkrad mit 8 Tasten sein und die smarttypischen Zusatzinstrumente sollen erhalten bleiben.

Darüber hinaus wird auch unsere Information bestätigt, daß sich das Exterieurdesign an der Studie forvision von der IAA 2011 orientiert, also insgesamt deutlich runder, moderner und bulliger wird. Durch die neue Form soll sich auch der cW-Wert deutlich verbessert haben.
Abschließend wird für Ende 2014 der neue forfour als „fortwo mit langem Radstand“ angekündigt, was sich nicht mit unseren Informationen deckt. Wir haben gehört, daß der forfour ein eigenständiges Design bekommt, das sich eher an die Studie forstars anlehnt.

Insgesamt sind aus unserer Sicht einige Punkte sehr dicht an der Realität, andere gehören klar in die Abteilung Gerüchteküche. Spätestens auf der IAA 2013 wissen wir mehr, denn da soll die endgültige Form des neuen fortwo enthüllt werden. Wir werden vor Ort sein und berichten!

Der smart forjeremy geht in Serie

Annette Winkler hatte es bereits im Interview mit dem Autoblogger Björn Habegger angekündigt, jetzt folgte die offizielle Bestätigung. Auf der „Auto Shanghai“ (21. bis 29. April 2013) präsentiert smart die strenglimitierte Sonderedition mit Straßenzulassung des smart forjeremy.

smart fortwo edition Jeremy Scott smart forjeremy, 2013 smart forjeremy, 2013 smart fortwo edition Jeremy Scott smart forjeremy, 2013

Die Flügel sind ein markantes Designelement von Jeremy Scott. Sie zieren Sweatshirts, Sonnenbrillen, Uhren oder Turnschuhe – und jetzt auch den smart. Jeremy Scott hat sich übrigens auch Dinge wie Lady Gagas Fleischkleid erdacht. Die Flügel am Fahrzeugheck des smart forjeremy wirken ähnlich unappetitlich – dennoch startet die Produktion des forjeremy im April 2013. Bleibt zu hoffen, daß das Warten auf den neuen smart fortwo 2014 im Hause Daimler nicht noch weitere Stilblüten treibt.

Erhältlich ist die „smart fortwo edition by Jeremy Scott“ als Coupé mit dem lokal emissionsfreien electric drive Antrieb, mit dem BRABUS electric drive und dem leistungsstarken BRABUS 75kW-Benzinmotor. Die gute Nachricht: Dank der exorbitanten Verkaufspreise wird den meisten Menschen dieser Anblick auf der Straße erspart bleiben.

 

Motorisierung/Leistung Motor Hubraum Kaufpreis EUR (inkl. 19% MwSt.)
smart fortwo edition by Jeremy Scott
1,0 l (75 kW/102 PS) Benziner Turbo 3-Zyl.-Reihen-Turbomotor 999 cm3 33.333,-
55 kW electric drive Elektromotor (Permanent-Magnet-Motor) _ 34.800,-
60 kW BRABUS electric drive Elektromotor (Permanent-Magnet-Motor) _ 40.600,-

Alle Preise Basis Deutschland, jeweils inkl. 19% MwSt.

 

smart fortwo 2014 – Seltsames aus der Gerüchteküche

Da hat sie wieder zugeschlagen, die Auto Bild. Mit drittklassigen Bildretuschen und hanebüchenen Behauptungen wird über die nächste Generation des smart fortwo orakelt.

Schon der Anleser auf der Bild-Website besticht durch die tiefgreifende Unkenntnis des Autors: So wächst der künftige fortwo erstaunlicherweise „im Vergleich zum Vorgänger um drei Zentimeter auf 2,79m“. Komisch nur, daß der smart derzeit 2,69m lang ist. Der für die nächste Generation vorhergesagte „praktische Schieberegler für die Temperaturvorwahl der Klimaanlage“ existiert im smart bereits seit 2007.

Genauso seltsam ist die Vorhersage einer markanteren, steileren Nase, „die aus Gründen des Fußgängerschutzes nötig wird“. Diese neue Nase ist in der gezeigten Retusche ein kastiger Vorbau und lässt den fortwo exakt wie diesen Chinasmart aussehen.

Schaut man sich die Studie forvision an, erkennt man tatsächlich eine deutlich steilere, höhere und ausgeprägtere Frontpartie als bisher (rote Pfeile) – jedoch ist diese elegant in das Design des Fahrzeuges integriert.

 

Überhaupt hätte man sich bei der Auto Bild mal ein bißchen mit der Formensprache des forvision auseindersetzen sollen, bevor man einen möglichen fortwo-Nachfolger am Computer visualisiert. Auch sollte mittlerweile selbst der letzte Auto Bild Redakteur bemerkt haben, daß ein fortwo immer drei Radschrauben hat.

Was uns besonders überrascht hat: Gebetsmühlenartig wiederholt die gesamte Pressewelt brav und unreflektiert den von der Auto Bild in die Welt gesetzten Unsinn.

Soviel Fehlinformation macht uns natürlich neugierig. Wir kauften uns unter Überwindung körperlicher Schmerzen ein Exemplar der Auto Bild. Wieder einmal wurden wir nicht enttäuscht. Redakteur Georg Kacher faselt in dem scheinbar mit heißer Nadel gestrickten Artikel wirr über den angeblichen 0.9 Liter Saugmotor des neuen smart mit 65 PS und unterstreicht seine Ahnungslosigkeit mit der Behauptung, der künftge forfour würde ab 2014 zusammen mit dem fortwo in Hambach produziert.

In Wirklichkeit entsteht der forfour im slowenischen Novo Mesto bei Kooperationspartner Renault, da das smart Werk in Hambach gar nicht für ein so großes Fahrzeug wie den forfour umgerüstet werden kann. Das wurde uns ausführlich bei der Werksbesichtigung in Hambach erklärt.

Apropos Kooperationspartner: Kacher behauptet in dem Artikel, Renault hätte sich aus dem Kleinwagen-Gemeinschaftsprojekt mit Daimler zurückgezogen. Richtig ist: Renault liefert wie geplant einen 0.9 Liter großen Dreizylinder Direkteinspritzer-Turbomotor mit unterschiedlichen Leistungsstufen für die kommende smart-Generation. Dieser Motor wird auch im gerade präsentierten Renault Clio angeboten.

Renault nutzt im Gegenzug die Heckmotorplattform des kommenden fortwo bzw. forfour für seinen Twingo-Nachfolger, der vermutlich 2013 präsentiert wird und zusammen mit dem forfour vom Band läuft. Wie Kacher darauf kommt, daß nun „die Schwaben das Ding im Alleingang durchziehen“ müssen, verrät er nicht.

Nur wenige Zeilen später schreibt er dann, daß auch ein neuer smart-SUV „mit Schützenhilfe von Nissan“ entstehen soll, der „Motoren und Getriebe aus der Kooperation mit Renault“ bezieht. War genau diese Kooperation nicht gerade eben noch beendet?

Nach Kachers Meinung wird auch die „einst als Revolution gefeierte“ tridion Sicherheitszelle ihre Bedeutung verlieren und nur noch ein farbig abgesetzter „integraler Bestandteil der Karosserie“ sein. Diese Abkehr vom tragenden Sicherheitskonzept führt er auf „geänderte Anforderungen“ zurück, die auch für den neuen Vorbau des fortwo verantwortlich seien. Damit werde der neue fortwo „zwar nicht unbedingt hübscher, aber viel sicherer“. Ah… ja. Die tridion Sicherheitszelle war schon immer integraler Bestandteil der smart Karosserie und ist nach wie vor eines der Haupt-Sicherheitsmerkmale des smart fortwo. Nicht ohne Grund konzentriert sich im nachfolgenden Spot alles auf die Sicherheitszelle – nur so kann man Vertrauen in die Sicherheit eines so kleinen Fahrzeuges aufbauen.

Daß die Zelle weiterhin dominierendes Gestaltungs- und Sicherheitsmerkmal des smart bleiben wird, zeigen auch die aktuellen Studien forvision, forus und forstars – die tridion Zelle steht immer im Mittelpunkt. Diese Konzeptfahrzeuge zeigen auch: Der neue smart wird definitiv „hübscher“ aussehen als bisher – und trotzdem sicherer sein.

Kacher versucht dann anhand von Fahrzeugen aus der Geschichte von smart (wie dem nie veröffentlichten formore) weitere neue Modelle vorherzusagen. So ist er überzeugt, smart werde neben dem neuen forfour einen „sportlichen Zweisitzer“ (roadster) sowie einen SUV auf Basis des nächsten Nissan Juke präsentieren. *gähn*

Sogar einen „kurzen Van“ sieht Kacher voraus.

Hätte er sich nur ein klein wenig mit dem von Annette Winkler angestoßenen Richtungswechsel bei smart beschäftigt, wäre ihm schnell klar geworden, daß er mit seinen Vorstellungen völlig daneben liegt. Es weht längst ein neuer Wind bei smart. Annette Winkler sagte kürzlich in einem Interview, der smart sei für sie ein „think tank“. Sie will also gar keine 08/15-Produkte, wie sie jeder andere Hersteller im Portfolio hat. Und schon gar nicht wird sie den Fehler ihrer Vorgänger wiederholen und einem Fahrzeug eines anderen Herstellers eine smart-Haut überstreifen.

Ganz oben auf der Agenda der starken Frau an der Spitze von smart stehen Innovation und Revolution. Wir sind gespannt, wann die Auto Bild das bemerkt.

[UPDATE]: Mittlerweile ist der Artikel auf autobild.de ziemlich geschrumpft, viele Fehler sind aber nach wie vor nicht korrigiert. Das riecht nach einem Fall für bildblog.de. Der Focus, das Handelsblatt und andere zitieren aber weiterhin die fehlerhaften Infos des Artikels.