smart fortwo 2014 – Erlkönig Test bei VOX auto mobil

Auch wenn man bei VOX noch nicht allzuviel vom neuen smart fortwo zu sehen bekommt – die Außenhülle und der Innenraum der Protypen sind nach wie vor stark getarnt – der erste Eindruck der Journalisten zum 2014 erscheinenden smart fortwo fällt ausgesprochen positiv aus.

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Damit deckt sich der Test der Fachpresse mit unserem ersten Eindruck des Fahrzeuges.

Neben einer soliden Anmutung scheint der smart fortwo ein überaus gutmütiges Fahrverhalten an den Tag zu legen, wie die Fahraufnahmen mit abgeschaltetem ESP auf vereister Fahrbahn deutlich machen.

Hier und da sind dann doch einige wenige Details zu erkennen. Eine Rückleuchte hier, eine Klimabedienteil dort. Das Video ist in jedem Fall äußerst sehenswert:

smart fortwo Erlkönig 2014: Erste Testfahrt mit Journalisten

 

smart times 2014 – Erste Infos

Nur noch sieben Monate, dann ist endlich wieder smart times. Das jährliche Highlight für smart-Fans findet dieses Jahr vom 17.07. – 19.07.2014 in Cascais in Portugal statt.

smart times Portugal 2014

Die Facebook-Seite der smart times 2014 ist nun Online, die wirklich relevanten Fragen wie Transport der Autos, Unterbringung und Flug, und vor allem die Kosten sind dort noch nicht verfügbar, sollen aber bald kommen.

Hier gehts zur Facebook-Seite der smart times 2014.

Zur Einstimmung auf die tolle Location in Portugal hat smart nun auch ein erstes Video veröffentlicht. Bei den aktuellen Temperaturen da draußen möchte man die Uhr doch schnell sieben Monate vorstellen.

Wir beteiligen uns eigentlich nicht an Spekulationen, aber die Gerüchte erhärten sich, dass die neuen Modell C453 und W453 kurz vor der smart times vorgestellt, und tatsächlich auf der smart times besichtigt werden können. Offiziell ist noch nichts bestätigt, aber ich halte dieses Vorgehen für realistisch. Sobald wir weitere Infos haben, gibts diese natürlich hier bei uns.

fourjoy smart fortwo 2014

 

Journalismus? Nee, Auto BILD – am Beispiel smart fortwo 2014

Es ist wirklich unglaublich. Sie hat es wieder getan, die BILD. Ich frage mich: Sind die Zeiten von gründlichem Journalismus vielleicht ganz einfach vorbei? Davon mal abgesehen… Spaß hatte man mit der Berichterstattung über den smart bei der (Auto) Bild ja noch nie.

fourjoy smart fortwo 2014

Im Oktober 2012 war allerdings der absolute Tiefpunkt erreicht, als die Auto BILD einen miserabel recherchierten Artikel über den 2014er smart fortwo veröffentlichte. Der Artikel strotzte vor Unwissenheit, Unwahrheiten und unterirdischen Retuschen.

Wir haben damals die hanebüchenen Behauptungen des Autors Punkt für Punkt durchleuchtet und kamen schnell zu dem Schluss, daß Herr Kacher nicht so recht weiß, wovon er redet.

Jetzt, wenige Monate vor der Veröffentlichung des neuen fortwo rudert die BILD zumindest in einem Punkt kräftig zurück. Sie folgt nun unserer Theorie aus dem Jahr 2012, daß der neue fortwo wohl eher dem Konzeptfahrzeug forvision ähneln wird, als den von der Auto BILD gezeigten miserablen Retuschen. Diese sind übrigens erstaunlich gründlich aus dem Internet verschwunden. Schämt sich da vielleicht jemand?

smart fortwo 453 2014

Vor allem: Wenn sich die Redaktion ein bißchen schlau gemacht hätte, dann könnte sie sogar noch einen Schritt weiter sein. Denn wer eins und eins zusammenzählen kann, dem ist klar, daß der von smart vor wenigen Tagen auf der IAA gezeigte fourjoy die neueste Evolutionsstufe der künftigen smart Formensprache ist. Sprich, der fourjoy ist nochmals deutlich näher am Design des nächsten fortwo als der 2011 gezeigte forvision.

Nicht einsehen will die BILD-Redaktion auch die Tatsache, daß der neue fortwo 2,69m lang bleibt – also genauso lang wie das aktuelle Modell. Sie behauptet: Der neue fortwo wird “etwas länger als 2,70m”.

Daß es bei exakt 2,69m bleibt, wurde uns in Luzern offiziell von der smart Chefin Frau Dr. Winkler bestätigt. Vielleicht sollte die BILD einfach mal mit ihr Kontakt aufnehmen – wir haben sie als sehr offene und angenehme Gesprächspartnerin erlebt, die gerne Fragen beantwortet – man muss sie ihr nur stellen.

Interview Annette Winkler

Darüber hinaus hat die Redaktion der BILD offenbar nicht ganz verstanden, daß der cdi Motor bereits seit geraumer Zeit aus dem Programm der Marke smart verschwunden ist. An seine Stelle trat der wesentlich effizientere und umweltfreundlichere Antrieb des fortwo electric drive. Auch das wird sich bei der neuen Generation des smart fortwo nicht ändern – mal sehen, wann die Auto Bild das bemerkt.

Das Highlight ist allerdings die Behauptung, das der neue fortwo identisch mit dem Twingo sein wird. Der fortwo wird auf einer, mit Renault gemeinsam entwickelten, aber eigenen Plattform aufbauen, auch das wurde von smart bereits mehrfach kommuniziert.

Wir empfehlen den BILD Redakteuren, ab und zu bei uns vorbeizuschauen – dann klappt es auch mit den Fakten.

smart fourjoy – Design von fortwo und forfour 2014 enthüllt?

smart zeigt seinen Fans (und denen die es werden wollen) kurz vor der IAA erste Bilder des brandneuen Konzeptfahrzeuges fourjoy – und wir sind sehr stolz darauf, mit als erste darüber berichten zu können. Nach den vier Designstudien for us, forspeed, forvision und forstars stellt der fourjoy die neueste Inkarnation der künftigen smart Formensprache dar. Das Design dürfte einen deutlichen Schritt Richtung Serie gemacht haben. Elemente wie Dach und Türen fehlen, um den Blick auf den Innenraum freizugeben.

Der Name fourjoy enthält nicht zufällig ein “u” – er macht klar, daß wir hier eine Vorschau auf den künftigen forfour (W453) sehen. Mit seinen kompakten Maßen (Länge / Breite / Höhe: 3.494 / 1.978 / 1.494 Millimeter) und einem Wendekreis von 9,1 Metern wird der 2014er forfour ein echter smart. Seine Weltpremiere feiert die viersitzige Studie auf der IAA in Frankfurt 
(12. bis 22. September 2013).

Zahlreiche Designelemente verweisen auf den Ur-smart: Dazu zählen unter anderem die extrem kurzen Überhänge, die weit außen in den Ecken platzierten Räder, die in die tridion Zelle integrierten Rückleuchten sowie das kugelförmige Kombiinstrument.

„Mit dem smart fourjoy zeigen wir eine Studie, die das einzigartige Design und den urbanen Fahrspaß des smart fortwo wunderbar in einen außerordentlich kompakten Viersitzer überträgt“, so smart Chefin Dr. Annette Winkler. Die tridion Sicherheitszelle bleibt selbstverständlich Fahrzeugbestandteil und wie bei der ersten Generation des smart fortwo sind die Rückleuchten wieder in die tridion Zelle integriert.

Dr. Annette Winkler hat bereits auf den smart times in Luzern ein klares Statement zum kommenden fortwo 2014 (C453) abgegeben. Sie kündigte an, daß die konzeptionellen Grundelemente des fortwo auf jeden Fall erhalten bleiben: Die Länge von 2,69m, die Zweisitzigkeit, die tridion Sicherheitszelle, die auswechselbaren Kunstoffpanels, die Zweifarbigkeit und natürlich der Heckmotor mit Heckantrieb – nur so ist bei einem so kompakten Fahrzeug ein derart hohes Sicherheitsniveau überhaupt technisch umsetzbar. Damit werden die grauenhaften Prophezeiungen und drittklassigen Retuschen der Auto Bild endgültig ins Reich der Gruselmärchen verbannt.

Das Design des fourjoy begeistert uns. Emotional, dynamisch und wertig kommt der neue Appetithappen daher. Auch wenn die Serienoptik noch weitgehend verborgen ist – die gelungenen Proportionen und straff gewölbten Oberflächen lassen ein knackiges Fahrzeug erahnen.

Besonders gut gefällt uns die kurze, flache Schnauze des fourjoy. Bei der Studie forstars war die Frontscheibe weiter nach hinten versetzt – die Schnauze schien dadurch länger, Scheinwerfer und Grill standen steiler. Viele haben darum in der Optik des forstars Ähnlichkeiten zum BMW Mini gesehen. Diese Assoziation streift der fourjoy souverän ab und tritt selbstwusst mit einer eigenständigen Formensprache an, die das Retrodesign der Konkurrenz sprichwörtlich alt aussehen lässt. Der fourjoy macht Lust auf mehr und lässt uns fragen: Frau Dr. Winkler, wo bleibt der Ausblick auf den fortwo?

smart fortwo 2014 – das könnte der neue Motor sein

Es ist ein offenes Geheimnis: Der kommende smart fortwo wird in Zusammenarbeit mit Renault entwickelt. Während Design, Crashsicherheit und andere Komponenten im Hause Daimler festgelegt werden, ist Renault federführend für die Verbrennungsmotoren zuständig.

smart fortwo 2014 Renault TCe 90  7

Daß man in der Daimler Entwicklungsabteilung nicht unbedingt ein glückliches Händchen für kleine Motoren hat, beweisen die 599 bzw 699ccm großen Turbo-Dreizylinder Benziner der ersten fortwo Generationen. In den einschlägigen Foren wimmelt es bis heute von Problemberichten über enorm hohe Ölverbräuche, Turboladerausfälle und Motorschäden. Es hat sich ein ganzer Geschäftszweig von Motoren-Instandsetzern gebildet, die sich auf den kleinen Dreizylinder des smart fortwo 450 konzentrieren.

Zum Glück haben die Verantwortlichen bei Daimler aus ihren Fehlern gelernt. Seit 2007 werkelt im fortwo ein robuster 1L Dreizylinder Benziner von Mitsubishi, der sich allen Unkenrufen zum Trotz als äußerst robust und zuverlässig herausgestellt hat. Einziger Wermutstropfen: Ein Sparwunder ist der Motor nicht gerade.

An diesem Punkt wird der Motor des kommenden fortwo ansetzen. Woher wir das wissen? Ganz einfach: Die Basis für den Motor des 2014er smart fortwo existiert bereits. Der vor wenigen Wochen mit dem brandneuen Renault Clio eingeführte “Energy TCe 90” genannte Motor bildet höchstwahrscheinlich die Basis für den Motor der kommenden fortwo Generation.

Renault ist sichtlich stolz auf den neuen Motor und zeigt in einem vierminütigen Video die technischen Details. Es gibt keine offizielle Bestätigung von Daimler, aber die Eckdaten des Motors passen perfekt zum fortwo:

Der Turbobenziner überzeugt bereits bei niedrigen Drehzahlen mit kraftvollem Durchzug.

Dank Abgasturbolader erzeugt der kleine Dreizylinder aus 900 Kubikzentimetern Hubraum satte 90 PS und ein maximales Drehmoment von 135 Nm.

Dabei liegen 80 Prozent des maximalen Drehmoments zwischen 1.650 und 5.200 Touren an. Das ermöglicht entspanntes und durchzugsstarkes Fahren dank sehr guter Elastizität.

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Dieser Motor zählt zu den sparsamsten Benzinmotoren überhaupt. Er begnügt sich mit einem Verbrauch von 4,3 Litern pro 100 Kilometern gemäß “Neuem Europäischen Fahrzyklus”, kurz NEFZ. Die CO2-Emissionen betragen dabei gerade einmal 99 g/km.

Neben der Start-Stopp Automatik verfügt der Motor über ein System zur Bremsenergie-Rückgewinnung.

Renault gibt einen großzügigen Wartungsintervall von 2 Jahren oder 30.000km vor.

Kurz bevor eine Technologie am Ende ist, wird sie mit höchstem Aufwand perfektioniert, um sie möglichst lange am Leben zu halten. Das gilt auch für Verbrennugsmotoren. Es ist wirklich erstaunlich, welcher technologische Aufwand in diesem kleinen Kraftpaket steckt, um die Effizienz zu maximieren – und doch ist ein Elektromotor mit seinem unschlagbar simplen und effizienten Grundaufbau dem Verbrennungsmotor haushoch überlegen.

In der folgenden Galerie zeigen wir alle wichtigen Merkmale des “Energy TCe 90” Bild für Bild mit einer kurzen Erläuterung.

smart fortwo 2014 – Seltsames aus der Gerüchteküche

Da hat sie wieder zugeschlagen, die Auto Bild. Mit drittklassigen Bildretuschen und hanebüchenen Behauptungen wird über die nächste Generation des smart fortwo orakelt.

Schon der Anleser auf der Bild-Website besticht durch die tiefgreifende Unkenntnis des Autors: So wächst der künftige fortwo erstaunlicherweise “im Vergleich zum Vorgänger um drei Zentimeter auf 2,79m”. Komisch nur, daß der smart derzeit 2,69m lang ist. Der für die nächste Generation vorhergesagte “praktische Schieberegler für die Temperaturvorwahl der Klimaanlage” existiert im smart bereits seit 2007.

Genauso seltsam ist die Vorhersage einer markanteren, steileren Nase, “die aus Gründen des Fußgängerschutzes nötig wird”. Diese neue Nase ist in der gezeigten Retusche ein kastiger Vorbau und lässt den fortwo exakt wie diesen Chinasmart aussehen.

Schaut man sich die Studie forvision an, erkennt man tatsächlich eine deutlich steilere, höhere und ausgeprägtere Frontpartie als bisher (rote Pfeile) – jedoch ist diese elegant in das Design des Fahrzeuges integriert.

 

Überhaupt hätte man sich bei der Auto Bild mal ein bißchen mit der Formensprache des forvision auseindersetzen sollen, bevor man einen möglichen fortwo-Nachfolger am Computer visualisiert. Auch sollte mittlerweile selbst der letzte Auto Bild Redakteur bemerkt haben, daß ein fortwo immer drei Radschrauben hat.

Was uns besonders überrascht hat: Gebetsmühlenartig wiederholt die gesamte Pressewelt brav und unreflektiert den von der Auto Bild in die Welt gesetzten Unsinn.

Soviel Fehlinformation macht uns natürlich neugierig. Wir kauften uns unter Überwindung körperlicher Schmerzen ein Exemplar der Auto Bild. Wieder einmal wurden wir nicht enttäuscht. Redakteur Georg Kacher faselt in dem scheinbar mit heißer Nadel gestrickten Artikel wirr über den angeblichen 0.9 Liter Saugmotor des neuen smart mit 65 PS und unterstreicht seine Ahnungslosigkeit mit der Behauptung, der künftge forfour würde ab 2014 zusammen mit dem fortwo in Hambach produziert.

In Wirklichkeit entsteht der forfour im slowenischen Novo Mesto bei Kooperationspartner Renault, da das smart Werk in Hambach gar nicht für ein so großes Fahrzeug wie den forfour umgerüstet werden kann. Das wurde uns ausführlich bei der Werksbesichtigung in Hambach erklärt.

Apropos Kooperationspartner: Kacher behauptet in dem Artikel, Renault hätte sich aus dem Kleinwagen-Gemeinschaftsprojekt mit Daimler zurückgezogen. Richtig ist: Renault liefert wie geplant einen 0.9 Liter großen Dreizylinder Direkteinspritzer-Turbomotor mit unterschiedlichen Leistungsstufen für die kommende smart-Generation. Dieser Motor wird auch im gerade präsentierten Renault Clio angeboten.

Renault nutzt im Gegenzug die Heckmotorplattform des kommenden fortwo bzw. forfour für seinen Twingo-Nachfolger, der vermutlich 2013 präsentiert wird und zusammen mit dem forfour vom Band läuft. Wie Kacher darauf kommt, daß nun “die Schwaben das Ding im Alleingang durchziehen” müssen, verrät er nicht.

Nur wenige Zeilen später schreibt er dann, daß auch ein neuer smart-SUV “mit Schützenhilfe von Nissan” entstehen soll, der “Motoren und Getriebe aus der Kooperation mit Renault” bezieht. War genau diese Kooperation nicht gerade eben noch beendet?

Nach Kachers Meinung wird auch die “einst als Revolution gefeierte” tridion Sicherheitszelle ihre Bedeutung verlieren und nur noch ein farbig abgesetzter “integraler Bestandteil der Karosserie” sein. Diese Abkehr vom tragenden Sicherheitskonzept führt er auf “geänderte Anforderungen” zurück, die auch für den neuen Vorbau des fortwo verantwortlich seien. Damit werde der neue fortwo “zwar nicht unbedingt hübscher, aber viel sicherer”. Ah… ja. Die tridion Sicherheitszelle war schon immer integraler Bestandteil der smart Karosserie und ist nach wie vor eines der Haupt-Sicherheitsmerkmale des smart fortwo. Nicht ohne Grund konzentriert sich im nachfolgenden Spot alles auf die Sicherheitszelle – nur so kann man Vertrauen in die Sicherheit eines so kleinen Fahrzeuges aufbauen.

Daß die Zelle weiterhin dominierendes Gestaltungs- und Sicherheitsmerkmal des smart bleiben wird, zeigen auch die aktuellen Studien forvision, forus und forstars – die tridion Zelle steht immer im Mittelpunkt. Diese Konzeptfahrzeuge zeigen auch: Der neue smart wird definitiv “hübscher” aussehen als bisher – und trotzdem sicherer sein.

Kacher versucht dann anhand von Fahrzeugen aus der Geschichte von smart (wie dem nie veröffentlichten formore) weitere neue Modelle vorherzusagen. So ist er überzeugt, smart werde neben dem neuen forfour einen “sportlichen Zweisitzer” (roadster) sowie einen SUV auf Basis des nächsten Nissan Juke präsentieren. *gähn*

Sogar einen “kurzen Van” sieht Kacher voraus.

Hätte er sich nur ein klein wenig mit dem von Annette Winkler angestoßenen Richtungswechsel bei smart beschäftigt, wäre ihm schnell klar geworden, daß er mit seinen Vorstellungen völlig daneben liegt. Es weht längst ein neuer Wind bei smart. Annette Winkler sagte kürzlich in einem Interview, der smart sei für sie ein “think tank”. Sie will also gar keine 08/15-Produkte, wie sie jeder andere Hersteller im Portfolio hat. Und schon gar nicht wird sie den Fehler ihrer Vorgänger wiederholen und einem Fahrzeug eines anderen Herstellers eine smart-Haut überstreifen.

Ganz oben auf der Agenda der starken Frau an der Spitze von smart stehen Innovation und Revolution. Wir sind gespannt, wann die Auto Bild das bemerkt.

[UPDATE]: Mittlerweile ist der Artikel auf autobild.de ziemlich geschrumpft, viele Fehler sind aber nach wie vor nicht korrigiert. Das riecht nach einem Fall für bildblog.de. Der Focus, das Handelsblatt und andere zitieren aber weiterhin die fehlerhaften Infos des Artikels.

Gerücht – Neuer smart forfour kommt Ende 2013?

Das hätte ich auch nicht gedacht. Obwohl ich eigentlich versuche, alle Seiten, die auf “BILD” enden, zu meiden, habe ich dort tatsächlich interessante Neuigkeiten gefunden. Angeblich ist autobild.de häufig recht gut informiert, daher verblogge ich diesen Content einfach mal.

Wie autobild.de herausgefunden haben will, plant smart für 2013 eine Neuauflage des smart forfour. Obwohl ich täglich forfours auf den Straßen sehe, war der Erfolg des Viertürers eher mäßig. Der von 2004 bis 2006 gebaute Wagen basierte auf einer Kooperation zwischen Daimler und Mitsubishi.

Für die Neuauflage (autobild.de nennt ihn maxxi) wurde nun Renault ins Boot geholt, der Wagen soll auf der selben Basis aufbauen wie der neue R5. Es wird vermutet, dass der Wagen auf dem Genfer Autosalon 2013 vorgestellt wird.

Ich bin mal wirklich gespannt, wieviel an der Geschichte dran ist.

Quelle: autobild.de