Harman / Rinspeed Dock&Go

Auf dem Genfer Autosalon 2012 hat Harman / Rinspeed ihr Dock&Go Konzept für den smart fortwo electric drive vorgestellt. Neben des Akku-Anhängers zeigten die Hersteller auch, wie sie sich das Cockpit der Zukunft vorstellen.

Sie haben sich auch nicht gescheut, ein Video zu erstellen, in welchem sowohl das Cockpit, als auch das Dock&Go System vorgestellt wird.

Lisa „The Car Addict“ hat ein Video der Präsentation von Dock&Go auf dem Genfer Autosalon gemacht, auf Grund der miesen Präsentation hat sie allerdings nicht lange durchgehalten. Trotzdem vielen Dank dafür.

Ob und wann der Akku-Anhänger jemals auf den Markt kommt, ist unbekannt. Ebenso ist kein Preis bekannt. Ich bin mir auch nicht sicher, ob es überhaupt einen Markt für das System gibt.

smart forus auf dem Genfer Autosalon 2012

Wir haben ja schon eine Menge über den smart forus berichtet, nun haben wir noch ein Video gefunden, welches den smart forus nochmals vorstellt und schöne Bilder der Studie zeigt. Die Aufnahmen stammen vom Genfer Autosalon 2012.

Die erste Probefahrt mit dem smart forus bleibt scheinbar geheim

Die Autobild hatte die einmalige Möglichkeit, eine Runde mit dem forus-Prototyp zu drehen. Und was kam raus? NIX!!! Leider hat kein passionierter Autoblogger / Journalist diese Chance bekommen, sondern ein unfähiger Autor der Autobild, dessen Interessen offensichtlich abseits des Automobils liegen. Leider hält sich der Autor mit vermeindlichen Gesellschaftskritiken auf, und versucht zu analysieren, wie der typische Amerikaner tickt. Und so vergisst er doch allen Ernstes, auch nur mal einen Satz über Fahreigenschaften, Handling und Performance zu verlieren. Ich habe in den Kommentaren schon meinen Frust über solche „Berichterstattung“ rausgelassen, falls ihr trotzdem den Artikel eines Möchtegern-Schöngeists zu Gemüte führen wollt, unten ist die Quelle angegeben.

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Quelle: autobild.de

Smart forus Präsentation

Ein befreundeter Autoblogger war auf der NAIAS 2011 und hat ein paar Bilder des smart forus gemacht und freundlicherweise geteilt.

Der smart forus ist nach wie vor eine Studie, ob der Wagen so oder so ähnlich jemals auf den Markt kommt, ist mehr als fraglich. Laut smart.de wird der forus wie der fortwo electric drive einen electric drive mit 55-kW-Permanentmagnetmotor erhalten. Es handelt sich  Auf der Ladefläche sind spezielle Halter für zwei smart ebikes angebracht, auch sind hier Ladeanschlüsse zu finden, so dass das Bike stets aufgeladen ist.

Aber hier die Bilder:

Vielen Dank an Jan Gleitsmann für die wunderschönen Fotos und vor allem für das Bereitstellen für andere Blogger.

Quelle: Jan Gleitsmann

Mercedes Benz stellt das Cockpit der Zukunft vor

Wenn es nach Mercedes-Benz geht, wird das Autocockpit der Zukunft aussehen wie auf Raumschiff Enterprise. Anstatt Knöpfe zu drücken, Knaufe zu drehen und Hebel zu schieben, werden in der Zukunft alle Funktionen des Fahrzeugs durch Gesten  gesteuert. Mercedes Benz nennt das ganze System Dynamic & Intuitive Control Experience (DICE).

Natürlich darf eine Internet-Anbindung nicht fehlen, so dass Kontakte, Medien und eine Navigation jederzeit verfügbar sind. Ausgewählte Inhalte werden dann direkt auf der Frontscheibe dargestellt, so dass man während des Surfens durch die angebotenen Medien auch ab und zu mal auf die Straße schauen kann.

Leider ist die erklärende Dame teilweise recht leise, so dass ich nicht alles verstehen konnte, aber ich denke, das Video erklärt sich von selbst.

Natürlich gibt es noch ein entsprechendes Promo-Video von Mercedes-Benz. Schaut auch hier mal rein.

Quelle: engadget.com

Diebstahlsicherung durch eigenen Hintern

Sorry, ich kann es mir nicht verkneifen, die Idee ist voll für den Arsch! 😉

Ein neuartiger Autositz erkennt die Form des Hinterns des Fahrers. Nur wenn der Abdruck stimmt, kann das Auto gestartet werden.

Der Sitz ist mit 360 druckempfindlichen Sensoren ausgestattet und prüft so den Abdruck des Fahrers. Obwohl sich das System in einem relativ frühen Stadium befindet, soll es bereits eine bis zu 98% korrekte Trefferquote gewährleisten. In 2-3 Jahren soll das System Marktreife erlangen.

Der Vorteil eines solchen Systems: seinen Hintern hat man ja doch meistens bei sich, ist also nicht mehr auf Chips oder ähnliches angewiesen. Was jedoch passiert, wenn man zu- oder abnimmt, oder ob der Hinternabdruck ähnlich einmalig ist, wie ein Fingerabdruck.

Quelle: mobilemag.com

smart forus Animated Video

Auch wenn der forus (zumindest in dieser Form) nie gebaut wird, gibt smart in Sachen Marketing richtig Gas.

 

Heute ist ein schönes animiertes Video bei Youtube aufgetaucht. Auch wenn die Herleitung, warum ein Pickup sinnvoll ist, in meinen Augen etwas schwammig ist, der forus ist einfach ein cooles Spielzeug.

Seht euch das Video an, es ist wirklich nett gemacht.

Mercedes Benz testet induktives Laden

Mercedes Benz stellte vor Kurzem einen Prototyp einer induktiven Ladestation für Elektro-Fahrzeuge vor. Anstatt ein Kabel am Auto anschließen zu müssen, reicht es bei dieser Technologie aus, über der Ladestation zu parken, das elektromagnetische Feld übernimmt den Rest. Jeder, der eine elektrische Zahnbürste besitzt, kennt das Prinzip.

Es handelt sich hierbei um einen Prototyp, welcher in den nächsten Monaten getestet wird. Die Einsatzmöglichkeiten sind allerdings nahezu unendlich. Ich stelle mir Parkplätze in Tiefgaragen oder Parkhäusern vor, die (gegen Bezahlung) eine Ladestation für e-Fahrzeuge bereitstellt, einen Einbau in die eigene Garage, so dass das Fahrzeug in der Garage jederzeit geladen wird, usw.

In einem Pilotprojekt wurde vor Kurzem ein „Effizienzhaus-Plus mit Elektromobilität“ eingeweiht, in welchem eine Familie 15 Monate leben wird, und ihnen unter anderem elektrisch betriebene Fahrzeuge bereitgestellt werden. Neben einer E-Cell A-Klasse von Mercedes Benz wird auch ein smart fortwo electric drive und ein smart e-bike zur Verfügung gestellt.

Zwar sind noch Fragen zur Marktreife und zur Finanzierung offen, falls der Testlauf erfolgreich sein sollte, wird sich diese Technologie hoffentlich durchsetzen.

                  

Quelle: Daimler AG

e-Smart Zusatzakku (Konzept)

Rinspeed hat ein Konzept eines Zusatzakkus für den smart fortwo electric drive vorgestellt. Was im ersten Moment wie eine Kofferraumverlängerung aussieht, ist in Wahrheit die Lösung Verbesserung des Reichweitenproblems bei Elektroautos. Das Dilemma: Akkus sind sehr schwer, je größer der Akku, desto schwerer das Auto, desto geringer die Reichweite. Größere Akkus verhalten sich also teilweise sogar kontraproduktiv.

Rinspeed hat nun einen interessanten Ansatz gefunden, dieses Dilemma zumindest abzuschwächen. Die Schweizer haben dem Akku eine Achse und Räder verpasst, und somit das Gewicht auf die Straße verlagert. Zusätzlich entsteht hierdurch der Vorteil, dass der Akku nur bei Bedarf mitgeführt werden muss.

Denkbar ist außerdem, dass die Verlängerung keinen Akku, sondern eine Brennstoffzelle tragen könnte, um so selbst Strom zu produzieren.

Da es sich hier um ein reines Konzept handelt, sind natürlich keine technischen Details verfügbar, allerdings soll Dock & Go auf der Genfer Automesse im März 2012 in Genf präsentiert werden.

Quelle: golem.de