„ready to“-Services im Praxistest: So wird der smart zum Connected Car

Bereits 2016 hat smart uns das erste mal das „ready to“-Angebot mit der Möglichkeit Pakete in den Kofferraum liefern zu lassen präsentiert – damals noch im „Beta“-Status. Heute, drei Jahre später haben sich die Services weiterentwickelt und das Angebot wurde vergrößert. Im exklusiven Praxistest haben wir uns die „ready to“-Services für euch angeschaut.

Für den Test hat uns smart einen fortwo in der edition nightsky zu Verfügung gestellt, einfach eine tolle Farbkombination und ein sehr schönes Sondermodell!

So ähnlich hatten wir auch schon mal einen beim Geburtstagsevent in Hambach, leider hatten wir damals nicht wirklich viel Zeit um umfangreiche Fotos zu machen, aber zwei habe ich noch gefunden:

Die Mobilität ist aktuell in einer massiven Umbruchphase. Zum einen sind da die ganz normalen Nutzer die einfach jeden Tag Ihren smart brauchen um von A nach B zu kommen und zum anderen ist da diese neue sogenannte „urbane Mobilität“ in der ein smart nur noch 150km Reichweite braucht um durch den Tag in der Großstadt zu kommen. Der Mobilitätsmix wird immer größer egal ob car2go, stella oder seit neustem auch der Elektroscooter-Anbieter lime, das Angebot ist neben dem ÖPNV in Suttgart deutlich gewachsen.

smart hat mit den „ready to“-Services den normalen smart zum Connected Car gemacht. Es gibt natürlich die Standardfunktionen wie „mysmart“ wo man einen Überblick über sein Fahrzeug bekommt vergleichbar mit der „Mercedes me“-App. Lade- bzw. Tankfüllstand und verschiedene Statusanzeigen sind zukünftig easy in der App abrufbar.

Neben den „normalen“ Funktionen bietet smart aber auch die Funktion „ready to share“ mit der man seinen smart einfach wie ein car2go an andere verleihen kann. Egal ob der Nachbar oder Freunde wenn der smart nicht genutzt wird, kann man ihn einfach an per App verleihen. Dies kann dabei komplett kostenlos passieren oder man kann als Besitzer dem leihenden eine Gebühr pro Minute berechnen, ganz individuell.

Im Praxistest hat sich „ready to share“ als eine geniale Ergänzung im Mobilitätsmix gezeigt. Eigentlich ist es wie wenn man sein Auto verleiht, nur man muss nicht mehr Vorort sein um den Schlüssel zu übergeben sondern dieser bleibt einfach im Auto – wie beim car2go. Außerdem hat das Ganze noch den Vorteil es ist komplett versichert, also ein Rund­um-sorg­los-Pa­ket.

Ein Kollege mit dem ich den smart mehrmals teilen konnte, meinte dazu:

Die Möglichkeit mein Fahrzeug über die „ready-to“-App für mich ‚arbeiten‘ zu lassen macht den smart für mich deutlich attraktiver als vergleichbare Modelle anderer Hersteller. Der Spaßfaktor spielt natürlich auch eine Rolle: Seit mein 4-Jähriger beim Test zum ersten Mal im Elektro-smart mitgefahren ist, ist die tägliche Fahrt im Golf nur noch langweilig.

Neben „ready to share“ gibt es noch weitere Services wie z.B. „ready to park“, „ready to spot“ oder die „theft recovery“.

Speziell in Stuttgart ist man geplagt mit der ständigen Parkplatzsuche. Auch wenn das Ganze mit dem smart fortwo schon deutlich einfacher ist als mit einem großen SUV, bietet der Service „ready to park“ hier dennoch große Vorteile. Ein Blick auf das Handy und man kann genau sehen ob es in einem bestimmten Bereich verfügbare Parkmöglichkeiten gibt – in Echtzeit! Außerdem können diese teilweise sogar direkt reserviert werden, sofort oder bis zu 30 Tage im Voraus.

Wenn man dann in der Stadt unterwegs ist, schon einige Kilometer zu Fuß abgespult hat und die Freundin wieder kein Halt beim Shopping kennt dann kann der Weg zurück zu smart lang werden. Aber auch für diesen Fall hat smart eine Lösung. Mit „ready to spot“ bekommt man den schnellsten weg zum Standort des abgestellten smart angezeigt und den Weg dort hin. Aber nicht nur zu Fuß, denn mit der integrierten App von REACH NOW können zudem verschiedene Verkehrsmittel wie ÖPNV oder Carsharing verglichen und direkt gebucht werden. Am smart angekommen kann man den smart per App aufleuchten lassen – man weis also immer welches der eigene smart ist.

Was aber tun wenn der smart mal nicht mehr am abgestellten Platz steht? Er also geklaut wurde? Ein Szenario was man sicher niemand wünscht und hoffentlich niemals eintritt aber mit „theft recovery“ wäre man auch auf den Notfall gut vorbereitet. Man kann einen bestimmten Bereich (Geofence) auf einer Karte definieren und bekommt eine Meldung falls der smart diesen Bereich einmal verlässt. Natürlich kann man den smart dann auch noch direkt lokalisieren wie man es z.B. auch von der Funktion „Find my iPhone“ kennt, wer diese Funktion aber schonmal brauchte weis genau nur den Standort zu kennen hilft einem direkt vielleicht garnicht weiter. Im Falle eines Diebstahls bekomt man eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Aktivierung des Recovery-Modus. Die App führt durch den gesamten Prozess, bis hin zur Anzeige des Autodiebstahls bei der Polizei mit allen erforderlichen Daten.

Wichtig ist noch zu wissen dass man die ganzen Services nur nutzen kann wenn man bei der Bestellung das „ready to“-Paket (Ausstattungscode 54P) für 199 Euro mit bestellt, dafür sind die Services derzeit kostenlos.

Ermöglicht die Nutzung der „ready to“–Services. Zugriff auf Remote Online Dienste (Fahrzeugortung, Türfernschließung, Fahrzeugstatus), Over-the-Air-Updatefähigkeit und zusätzliche Fahrzeugwegfahrsperre. Nutzung der innovativen „ready to“-Services wie z.B. „ready to share“.

Beschreibung aus dem Neuwagen-Konfigurator (smart.com)

Zusammengefasst kann ich sagen macht die Nutzung z.B. von „ready to share“ wirklich viel Sinn, in einer Zeit in der die meisten von uns immer bewusster mit der Umwelt umgehen und die Akkus für Fahrzeuge knapp sind kann man sein Auto doch gerne mal mit dem Nachbar teilen. An ein paar Stellen könnte die Bedienung der Services noch einfacher werden, damit man den Mehrwert und die Funktionalität noch besser in den Alltag integrieren kann. Die „ready to“-Services entwickeln sich aber kontinuierlich weiter.

–  Dieser Post entstand in einer Kooperation mit smart und ist daher als Werbung gekennzeichnet – 

Veröffentlicht von Martin Baitinger

Martin ist Blogger bei smartpit.de und diversen anderen Blogs. Gründer der smart forfour Community 44forum.de und smart enthusiast der ersten Stunde.

2 Antworten auf “„ready to“-Services im Praxistest: So wird der smart zum Connected Car”

  1. […] EQ Control App und die „ready to“-Services leisten das in intuitiven mobilen Applikationen. Durch die komplett erneuerte Benutzerführung wird die Bedienung der Services spielend einfach und jeder smart zu einem echten connected […]

    Antworten

  2. […] carsharing von smart. Als aufmerksame Leser von smartpit seid ihr ja bestens mit dem Thema ready to share von smart vertraut. Auch dieses durften wir in Paris nochmals vor Ort ausprobieren und erleben. Dabei hat […]

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