Der smart forjeremy geht in Serie

Annette Winkler hatte es bereits im Interview mit dem Autoblogger Björn Habegger angekündigt, jetzt folgte die offizielle Bestätigung. Auf der „Auto Shanghai“ (21. bis 29. April 2013) präsentiert smart die strenglimitierte Sonderedition mit Straßenzulassung des smart forjeremy.

smart fortwo edition Jeremy Scott smart forjeremy, 2013 smart forjeremy, 2013 smart fortwo edition Jeremy Scott smart forjeremy, 2013

Die Flügel sind ein markantes Designelement von Jeremy Scott. Sie zieren Sweatshirts, Sonnenbrillen, Uhren oder Turnschuhe – und jetzt auch den smart. Jeremy Scott hat sich übrigens auch Dinge wie Lady Gagas Fleischkleid erdacht. Die Flügel am Fahrzeugheck des smart forjeremy wirken ähnlich unappetitlich – dennoch startet die Produktion des forjeremy im April 2013. Bleibt zu hoffen, daß das Warten auf den neuen smart fortwo 2014 im Hause Daimler nicht noch weitere Stilblüten treibt.

Erhältlich ist die “smart fortwo edition by Jeremy Scott” als Coupé mit dem lokal emissionsfreien electric drive Antrieb, mit dem BRABUS electric drive und dem leistungsstarken BRABUS 75kW-Benzinmotor. Die gute Nachricht: Dank der exorbitanten Verkaufspreise wird den meisten Menschen dieser Anblick auf der Straße erspart bleiben.

 

Motorisierung/LeistungMotorHubraumKaufpreis EUR (inkl. 19% MwSt.)
smart fortwo edition by Jeremy Scott
1,0 l (75 kW/102 PS) Benziner Turbo3-Zyl.-Reihen-Turbomotor999 cm333.333,-
55 kW electric driveElektromotor (Permanent-Magnet-Motor)_34.800,-
60 kW BRABUS electric driveElektromotor (Permanent-Magnet-Motor)_40.600,-

Alle Preise Basis Deutschland, jeweils inkl. 19% MwSt.

 

smart auf der NAIAS Detroit 2013

Wir haben euch ja bereits hier alles über das neue Sondermodell des fortwo namens Cityflame mitgeteilt. Erstmals öffentlich ausgestellt wurde der gelbe Flitzer nun auf der NAIAS in Detroit. Wir waren leider nicht vor Ort, aber unsere Kollegen von blog.mercedes-benz-passion.com. Sie waren auch so freundlich, uns ihre Fotos bereitzustellen.

Neben dem fortwo cityflame wurden natürlich der fortwo electric drive, zwei tailor made Fahrzeuge und dem ebike ausgestellt. Auch hier war allerdings die Designstudie des smart forstars im Mittelpunkt.

Hier kam es auch zum kurzen Interview mit den starken Frauen von smart.

http://www.youtube.com/watch?v=M6u4_1_fI-E

 

 

schlimm. schlimmer. forjeremy.

Eines muss man smart ja lassen: Es gibt einen zuverlässigen Hang zu Fehlgriffen. Dabei möchte ich zum Beispiel an den Pappschachtel, sorry, “Cartondruck” fortwo erinnern:

Oder an den “Ed Hardy smart”. Ja, den gab es wirklich: Foto

Und wie so oft geht es tatsächlich noch schlimmer. Jetzt haben die smart Marketingexperten den Modedesigner Jeremy Scott auf den fortwo electric drive losgelassen. Herausgekommen ist ein Gebilde, das ich mit Worten nicht beschreiben kann.

Bitte seht selbst:

Während das ein oder andere Detail des “forjeremy” getauften fortwo noch interessant gestaltet ist, wirken die überdimensionalen Heckflossen wie ein schlechter Scherz – zumal diese Idee schon vom “Batsmart” belegt ist: Batsmart

 

Die Flügel sind Jeremy Scotts Markenzeichen und sollen beim smart laut Pressetext “ein Stück Freiheit auf den überfüllten Straßen der Großstädte” symbolisieren. Für mich symbolisieren sie vor allem mangelndes Formgefühl.

Was an Lady Gaga oder Madonna noch passend erscheinen mag, sieht am smart aus wie eine Farce.

Insbesondere nach den gelungenen und stimmigen Studien wie dem forvision und dem forstars hat mich die Ankündigung von Frau Dr. Winkler irritiert:

„Wir werden 2013 auch eine Edition des smart forjeremy mit Straßenzulassung in den Verkauf bringen.“

Hoffen wir mal, daß dem forjeremy bis dahin die Flügel gestutzt werden- und daß nicht nur Jeremy Scott an seiner Sonderedition Gefallen findet. Sonst könnte der Name forjeremy schnell zum Programm werden.

smart fortwo 2014 – Seltsames aus der Gerüchteküche

Da hat sie wieder zugeschlagen, die Auto Bild. Mit drittklassigen Bildretuschen und hanebüchenen Behauptungen wird über die nächste Generation des smart fortwo orakelt.

Schon der Anleser auf der Bild-Website besticht durch die tiefgreifende Unkenntnis des Autors: So wächst der künftige fortwo erstaunlicherweise “im Vergleich zum Vorgänger um drei Zentimeter auf 2,79m”. Komisch nur, daß der smart derzeit 2,69m lang ist. Der für die nächste Generation vorhergesagte “praktische Schieberegler für die Temperaturvorwahl der Klimaanlage” existiert im smart bereits seit 2007.

Genauso seltsam ist die Vorhersage einer markanteren, steileren Nase, “die aus Gründen des Fußgängerschutzes nötig wird”. Diese neue Nase ist in der gezeigten Retusche ein kastiger Vorbau und lässt den fortwo exakt wie diesen Chinasmart aussehen.

Schaut man sich die Studie forvision an, erkennt man tatsächlich eine deutlich steilere, höhere und ausgeprägtere Frontpartie als bisher (rote Pfeile) – jedoch ist diese elegant in das Design des Fahrzeuges integriert.

 

Überhaupt hätte man sich bei der Auto Bild mal ein bißchen mit der Formensprache des forvision auseindersetzen sollen, bevor man einen möglichen fortwo-Nachfolger am Computer visualisiert. Auch sollte mittlerweile selbst der letzte Auto Bild Redakteur bemerkt haben, daß ein fortwo immer drei Radschrauben hat.

Was uns besonders überrascht hat: Gebetsmühlenartig wiederholt die gesamte Pressewelt brav und unreflektiert den von der Auto Bild in die Welt gesetzten Unsinn.

Soviel Fehlinformation macht uns natürlich neugierig. Wir kauften uns unter Überwindung körperlicher Schmerzen ein Exemplar der Auto Bild. Wieder einmal wurden wir nicht enttäuscht. Redakteur Georg Kacher faselt in dem scheinbar mit heißer Nadel gestrickten Artikel wirr über den angeblichen 0.9 Liter Saugmotor des neuen smart mit 65 PS und unterstreicht seine Ahnungslosigkeit mit der Behauptung, der künftge forfour würde ab 2014 zusammen mit dem fortwo in Hambach produziert.

In Wirklichkeit entsteht der forfour im slowenischen Novo Mesto bei Kooperationspartner Renault, da das smart Werk in Hambach gar nicht für ein so großes Fahrzeug wie den forfour umgerüstet werden kann. Das wurde uns ausführlich bei der Werksbesichtigung in Hambach erklärt.

Apropos Kooperationspartner: Kacher behauptet in dem Artikel, Renault hätte sich aus dem Kleinwagen-Gemeinschaftsprojekt mit Daimler zurückgezogen. Richtig ist: Renault liefert wie geplant einen 0.9 Liter großen Dreizylinder Direkteinspritzer-Turbomotor mit unterschiedlichen Leistungsstufen für die kommende smart-Generation. Dieser Motor wird auch im gerade präsentierten Renault Clio angeboten.

Renault nutzt im Gegenzug die Heckmotorplattform des kommenden fortwo bzw. forfour für seinen Twingo-Nachfolger, der vermutlich 2013 präsentiert wird und zusammen mit dem forfour vom Band läuft. Wie Kacher darauf kommt, daß nun “die Schwaben das Ding im Alleingang durchziehen” müssen, verrät er nicht.

Nur wenige Zeilen später schreibt er dann, daß auch ein neuer smart-SUV “mit Schützenhilfe von Nissan” entstehen soll, der “Motoren und Getriebe aus der Kooperation mit Renault” bezieht. War genau diese Kooperation nicht gerade eben noch beendet?

Nach Kachers Meinung wird auch die “einst als Revolution gefeierte” tridion Sicherheitszelle ihre Bedeutung verlieren und nur noch ein farbig abgesetzter “integraler Bestandteil der Karosserie” sein. Diese Abkehr vom tragenden Sicherheitskonzept führt er auf “geänderte Anforderungen” zurück, die auch für den neuen Vorbau des fortwo verantwortlich seien. Damit werde der neue fortwo “zwar nicht unbedingt hübscher, aber viel sicherer”. Ah… ja. Die tridion Sicherheitszelle war schon immer integraler Bestandteil der smart Karosserie und ist nach wie vor eines der Haupt-Sicherheitsmerkmale des smart fortwo. Nicht ohne Grund konzentriert sich im nachfolgenden Spot alles auf die Sicherheitszelle – nur so kann man Vertrauen in die Sicherheit eines so kleinen Fahrzeuges aufbauen.

http://www.youtube.com/watch?v=7VqHEGsB2iA

Daß die Zelle weiterhin dominierendes Gestaltungs- und Sicherheitsmerkmal des smart bleiben wird, zeigen auch die aktuellen Studien forvision, forus und forstars – die tridion Zelle steht immer im Mittelpunkt. Diese Konzeptfahrzeuge zeigen auch: Der neue smart wird definitiv “hübscher” aussehen als bisher – und trotzdem sicherer sein.

Kacher versucht dann anhand von Fahrzeugen aus der Geschichte von smart (wie dem nie veröffentlichten formore) weitere neue Modelle vorherzusagen. So ist er überzeugt, smart werde neben dem neuen forfour einen “sportlichen Zweisitzer” (roadster) sowie einen SUV auf Basis des nächsten Nissan Juke präsentieren. *gähn*

Sogar einen “kurzen Van” sieht Kacher voraus.

Hätte er sich nur ein klein wenig mit dem von Annette Winkler angestoßenen Richtungswechsel bei smart beschäftigt, wäre ihm schnell klar geworden, daß er mit seinen Vorstellungen völlig daneben liegt. Es weht längst ein neuer Wind bei smart. Annette Winkler sagte kürzlich in einem Interview, der smart sei für sie ein “think tank”. Sie will also gar keine 08/15-Produkte, wie sie jeder andere Hersteller im Portfolio hat. Und schon gar nicht wird sie den Fehler ihrer Vorgänger wiederholen und einem Fahrzeug eines anderen Herstellers eine smart-Haut überstreifen.

Ganz oben auf der Agenda der starken Frau an der Spitze von smart stehen Innovation und Revolution. Wir sind gespannt, wann die Auto Bild das bemerkt.

[UPDATE]: Mittlerweile ist der Artikel auf autobild.de ziemlich geschrumpft, viele Fehler sind aber nach wie vor nicht korrigiert. Das riecht nach einem Fall für bildblog.de. Der Focus, das Handelsblatt und andere zitieren aber weiterhin die fehlerhaften Infos des Artikels.

smart forstars: Autokino überall.

smart hat ein weiteres Video des Showcars forstars veröffentlicht. Das neue Video dreht sich um den im forstars eingebauten Beamer, mit dem der elektrisch angetriebene Kleinwagen jeden (erreichbaren) Ort zum Autokino macht.

http://youtu.be/YCEVZeHNf9M

 

 

 

 

 

 

Die Entstehungsgeschichte des smart – Teil 3: Der Elchtest und seine Auswirkungen

Mit Teil 1 und Teil 2 unserer kleinen Serie hätten wir die Entwicklungsgeschichte des smart eigentlich abgedeckt, denn 1997 ist das Projekt offiziell abgeschlossen. Das Fahrzeug wird auf der IAA in Frankfurt der Öffentlichkeit präsentiert, die Auslieferung des smart soll im Frühjahr 1998 beginnen. So hätte der smart dann ausgesehen:

Doch im Spätherbst 1997 geschieht etwas, das niemand vorhersehen konnte. Die gerade erst präsentierte Mercedes A-Klasse kippt beim Elchtest – ein Schock für den gesamten Konzern. Auch der schmale und hohe smart weist die gefährliche Kipptendenz der A-Klasse auf, hektisch wird Nachbesserung angekündigt, die Markteinführung verschiebt sich.

Auf dem Höhepunkt des Elch-Debakels stellt ein Journalist dem damaligen PKW-Vorstand Jürgen Hubbert die unvermeidliche Frage: “Warum hat niemand früher bemerkt, daß der smart beim Elchtest kippt?” Hubbert antwortet mit einem PR-GAU: “Weil er im Test mit Stützrädern gefahren ist.”

Einer der Urväter des smart, Johann Tomforde, wird für das Versagen beim Elchtest verantwortlich gemacht und muss den Konzern verlassen. Erfahrene Mercedes-Ingenieure werden ans Reisbrett gesetzt. Innerhalb weniger Monate sollen sie massive Änderungen am smart vornehmen:

  • starke Tieferlegung des Fahrwerkes zur Absenkung des Fahrzeugschwerpunktes
  • erhebliche Verbreiterung der Spurweite hinten
  • Änderung des Radsturzes
  • Statt 155er Reifen rundum wird auf 135er vorne und 175er Reifen hinten umgestellt
  • Die Lenkung wird indirekter ausgelegt um schnelle Lenkmanöver zu entschärfen
  • Der Fahrersitz wird tiefergelegt, um den Fahrzeugschwerpunkt abzusenken
  • Die Vorderachse wird mit Zusatzgewichten beschwert

Da ESP zu teuer für den Kleinstwagen ist, wird das abgespeckte Stabilitätsprogramm “TRUST” entwickelt, das in heiklen Situationen auskuppelt, damit sich das Fahrzeug stabilisieren kann.

Die konstruktiven Eingriffe schossen weit über das Ziel hinaus. Das harte Fahrwerk übertrug jede Unebenheit ungefiltert an die Insassen. Die indirekte Lenkung im Zusammenspiel mit schmalen Vorderrädern sorgte für starkes Untersteuern bei Kurvenfahrten.

Aber: Durch diese Maßnahmen wurde optisch aus dem schmal und hoch wirkenden Stadtauto ein knackiger kleiner Cityflitzer. Der smart stand satter auf der Straße und wirkte dynamischer. Aufgrund des gestiegenen Gewichtes wurde die Motorleistung von 40 bzw. 50 PS auf 45 bzw. 54 PS angehoben.

Auf dem Autosalon in Turin wird 1998 ein letztes Konzeptfahrzeug vor Serienstart gezeigt, das neben edlen Show-Attributen den Seriensmart in seiner neuen Form präsentiert: Tiefer, breiter, sicher.

Zum Vergleich – der smart vor und nach dem Elchtest:

Nicholas Hayek ist zu diesem Zeitpunkt äußerst unzufrieden mit dem Projekt. Sein Konzept sah vor allem alternative Antriebe vor, wie Hybrid- oder Elektroantrieb. Hayek kann die ständig steigenden Entwicklungskosten nicht mehr mittragen und veräußert Ende 1998 seine Anteile. Das mittlerweile “Micro Compact Car AG” genannte Unternehmen wird so zur 100%igen Mercedes-Benz Tochter. Mit Hayek verlässt der stärkste Befürworter des elektrisch angetriebenen smart das Unternehmen.

Das smart “city coupé” wird Ende 1998 in den zwei Austattungslinien “smart & pure” sowie “smart & pulse” und in vier Panelfarben -schwarz, weiß, rot und gelb- sowie ausschließlich mit anthrazitfarbener Tridion Sicherheitszelle präsentiert. Die zwei erhältlichen Verbrennungsmotoren waren zwar recht sparsam, aber alternative Antriebe suchte man vergeblich in der Preisliste. Dafür fanden sich Selbstverständlichkeiten wie “rechter Außenspiegel”, “wärmedämmende Grünverglasung” oder “abschließbarer Tankdeckel” in der Liste der Sonderausstattungen.

Erst heute, 15 Jahre und einige Modellgenerationen später, wird der smart fortwo electric drive in Serie produziert. Nicholas Hayek hat die Verwirklichung seiner Idee nicht mehr erlebt, er verstarb Mitte 2010.

Johann Tomforde, der 1972 mit ersten Skizzen den smart ins Rollen brachte, betonte kürzlich in einem Interview, daß er nach wie vor fest vom Konzept des smart überzeugt sei: “Wenn das Management jetzt keine großen Fehler macht, dann läuft die Kiste”.

Verdient hätten es alle drei: Hayek, Tomforde und der smart.

Übrigens: Bei Auto Motor und Sport ist eine interessante Bildergeschichte zu diesem Thema zu sehen. In der Fotostrecke werden verschieden Prototypen gezeigt, so auch ein als Fiat Cinquecento getarnter smart und andere Raritäten aus der Geschichte des smart. Ein Blick in die Galerie lohnt sich: Auto Motor und Sport Bildergalerie

Quellen: daimler.com, autobild.de, Auto&Design Magazin, Zeit, Auto Motor und Sport

Die Entstehungsgeschichte des smart – Teil 2: Vom Konzept zur Serie

Im ersten Teil der Entstehungsgeschichte des smart haben wir den Ursprung der Idee beleuchtet. In Teil 2 soll es darum gehen, wie aus dem “Mercedes City Car” der “smart” wurde.

Es ist Dezember 1992: Swatch Erfinder Nicholas Hayek arbeitet seit einem Jahr mit VW an seiner Idee des “swatchmobils”. Doch dann tritt der pragmatisch denkende Ferdinand Piëch an die Spitze des Volkswagenkonzerns und bezeichnet Hayeks Konzept offen als “Elefantenrollschuh”. In seiner vor einigen Jahren erschienenen Autobiografie tritt Piëch verbal nach: “Ich empfinde den Smart heute noch als Prothese.” – Über seinen missglückten Gegenentwurf zum smart, dem gefloppten Kleinstwagen VW Fox, verliert Piëch dabei kein Wort.

Als sich Hayeks Rauswurf bei VW abzeichnet, wendet er sich an Mercedes-Benz. Dort trifft er auf offene Ohren, denn Johann Tomforde arbeitete bereits seit Jahren an einem umweltfreundlichen Zweisitzer mit Platz für zwei Getränkekisten. Für Hayek war das swatchmobil plötzlich zum Greifen nah.

Er sah seine Chance und unterzeichnete 1994 die Verträge mit Mercedes-Benz. Das Joint Venture, die “Micro Car Company” startet am 1. Juni 1994 mit der Entwicklung des swatchmobils. Losgelöst von der Mercedes-Benz Formensprache entstehen unkonventionelle Konzepte.

Auch bei der Fertigung geht MCC neue Wege. Nicht der Hersteller selbst fertigt die Module und Komponenten, sondern die Zulieferer. So wird im neu errichteten Werk smartville in Hambach nur das zusammengeschraubt, was die Zulieferer nach Vorgabe fertigen. 10 Prozent Fertigungstiefe sind bis heute im Automobilbau einmalig.

Ein ebenfalls hoch bewerteter Faktor bei der Entwicklung des smart: Die passive Sicherheit. Die markante Tridion Sicherheitszelle wird entwickelt, um die Insassen optimal zu schützen. Die Zelle gibt dem smart sein charakteristisches Aussehen und sorgt zusammen mit den speziell entwickelten Knautschzonen bis heute für herausragende Ergebnisse bei den Crashtests.

Die Öffentlichkeit wird in den Jahren 1995 bis 1997 mit drei Konzeptfahrzeugen an die neue und ungewöhnliche Form des smart herangeführt. Die in Atlanta und Frankfurt gezeigten Showcars sollen vor allem das überraschend großzügige Innenraumkonzept des vergleichsweise winzigen Zweisitzers vorstellen. Auch die Tridion Sicherheitszelle ist bereits erkennbar.

Parallel dazu werden Fahrdynamiktests und Erprobungsfahrten mit stark getarnten Prototypen durchgeführt. Die technisch bereits seriennahen Fahrzeuge spulen tausende von Kilometern ab. Sowohl in eiskalten Schneelandschaften als auch in extrem heißen Wüstenregionen wird der smart intensiv getestet.

1997 erscheinen in den einschlägigen Magazinen bereits Erlkönigfotos des nur noch gering getarnten smarts. Das fertige Fahrzeug wird im Herbst 1997 auf der IAA in einer Seitenhalle des Mercedes-Standes enthüllt und die Markteinführung soll Anfang 1998 stattfinden. Alles scheint reibungslos zu laufen. Doch dann passiert etwas, womit niemand rechnen konnte.

Morgen geht es weiter im dritten und letzten Teil: Warum der smart vor Markteinführung nochmals komplett überarbeitet wurde – und wie sich sein Äußeres dadurch veränderte.

Quellen: daimler.com, autobild.de, Auto&Design Magazin, Zeit

Die Entstehungsgeschichte des smart – Teil 1: das grundlegende Konzept

Kaum zu glauben: Aber bereits 1968 gab es einen kleinen, mit elektrischem Heckmotor angetriebenen Stadtwagen mit Batterien unter den Sitzen. Der von Ford entwickelte “Berliner” existierte allerdings nur als Prototyp. Hans A. Muth, der für das Konzept des Berliners verantwortlich war, sagte bei der Vorstellung der Studie, daß “alle verantwortlichen Fahrzeughersteller” sich mit dem Thema “des wirklich kleinen Wagens für die überfüllten Straßen in unseren Städten” auseinandersetzen müssen.

Ob Johnann Tomforde, damals Designer bei Mercedes-Benz und später einer der geistigen Väter des smart, sich vom Ford Berliner inspirieren lies, ist unbekannt. Seine ersten Skizzen eines ultrakompakten Zweisitzers entstanden vier Jahre nach dem Berliner, im Jahr 1972. Hier ist bereits klar das Konzept des fortwo zu erkennen: Zwei Sitze, doppelter Boden, Motor im Heck, Fahrzeuglänge 2,50m – ganz der Ur-smart.

In den darauffolgenden Jahren entstanden erste Prototypen, das Design rund um das Konzept “Zweisitzer mit Heckmotor” wurde immer wieder überarbeitet. Mitte der 1980er Jahre präsentierte Mercedes-Benz sein etwas ungelenk wirkendes und sogar nur 2,37 m kurzes “Nahverkehrs-Fahrzeug”, kurz NAFA, das auch unter dem Namen „Vesperwägele” bekannt wurde.

Es sollte noch bis 1992 dauern, bis Mercedes Benz weitere Prototypen zu einem kompakten Stadtfahrzeug vorstellt: Den Eco Sprinter und kurze Zeit später den gelben Eco Speedster. Das Design der Fahrzeuge entstand im Advanced Design Studio von Mercedes-Benz in Irvine, Kalifornien. Wichtige Merkmale schafften es in den späteren Seriensmart:

  • Die Abmessungen: 2,50m lang, 1,50m hoch, 1,50m breit
  • Das zweisitzige Innenraumkonzept
  • Der Versatz des Beifahrersitzes nach hinten und der asymmetrische Armaturenträger
  • Der doppelte Boden, in dem ein Teil der Technik untergebracht wird
  • Heckmotor und Heckantrieb

Ende 1992 kam es zu einem ersten Treffen zwischen Johann Tomforde, der mittlerweile zum Projektleiter des intern “Mercedes City Car”, kurz MCC, genannten Projektes aufgestiegen war, und Nicholas Hayek, dem damaligen Vorstand des swatch-Konzerns SMH. Hayek hatte die Idee eines kostengünstigen E-Fahrzeuges in der Tasche und war gerade bei Volkswagen abgeblitzt. Tomforde und Hayek stellten fest, daß sich ihre Konzepte und Ziele stark ähnelten. Sie beschlossen zu kooperieren und die Idee des “swatchmobils” war geboren. So lieferte Hayek zum Beispiel die Idee der jederzeit austauschbaren Bodypanels, die es erlauben sollten, dem Kleinwagen mit wenig Aufwand ein neues Äußeres zu verleihen.

So wurde dann auch der Name smart festgelegt: swatch + mercedes + art .
Mercedes traute sich damals offenbar nicht so recht, den smart unter der eigenen Marke zu präsentieren. Das Projekt-Kürzel MCC wurde für das Joint-Venture zwar beibehalten, die Bedeutung jedoch umdefiniert. So wurde aus “Mercedes City Car” die “Micro Car Company” und bis zum Serienanlauf 1998 die “Micro Compact Car AG”.

Da der smart nun nicht mehr unter der Marke Mercedes-Benz entstand, konnten die bisher etwas verkrampft wirkenden Versuche, die Mercedes-Benz typischen Designmerkmale auf ein Stadtfahrzeug zu übertragen, entfallen. Ab 1994 begannen in der neu gegründeten MCC-Konzernzentrale in Renningen die Arbeiten an der Entwicklung des Seriensmart.

Teil 2 des Artikels erscheint nächste Woche und wird sich mit dem Entwicklungsprozess von der Konzeptstudie zum Serienfahrzeug befassen.

Quellen: daimler.com, autobild.de, Auto&Design Magazin

smart der Woche (KW 37)

Na wenn das mal kein Paukenschlag ist. Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass im Vorfeld nichts verraten wird, und das Konzeptfahrzeug smart forstars erst auf dem Autosalon in Paris gezeigt wird. Jetzt konnten es die Jungs von Daimler und smart wohl nicht mehr abwarten und haben die neueste Studie namens forstars vorgestellt.

Den elektrisch angetriebenen forstars bezeichnet smart als SUC (Sports Utility Coupé), und ähnelt auffallend den Studien forvision, forspeed und forus. Wir haben ja vor ein paar Tagen bereits spekuliert, dass der nächste fortwo stark am forvision orientiert wird, ist das nun das nächste Indiz dafür? Auch wenn der forstars mit 3,55 m Länge für einen Zweisitzer doch deutlich übers Ziel hinaus schiesst, mir gefällt das Design. Auch wenn viele smart-Fans sich die Kugel (450) zurückwünschen, ich hoffe auf einen neuen fortwo im Design der aktuellen Studien.

Der Name forstars soll auf das gläserne Dach und die gläserne Haube über dem Laderaum hinweisen, so kann man nachts während der Fahrt den Sternenhimmel bewundern. Highlight ist allerdings der in der Fronthaube integrierte Beamer. So kann sich jeder sein eigenes Autokino schaffen. Gesteuert wird der Beamer natürlich komplett über ein Smartphone. Auch wenn stark zu bezweifeln ist, dass der Beamer es in die Serienproduktion schafft, gefällt die Idee. Ob es dafür einen Markt /Nachfrage gibt?

Als Antrieb wurde der 60 kW starke Elektromotor des fortwo BRABUS electric drive verbaut, so dass auch ausreichend Vortrieb vorhanden sein sollte. Der Motor bringt so 135 NM und eine Höchstgeschwindigkeit von über 130 km/h.

Auffallend sind die sehr großen Räder. Der forstars trägt die Schuhgröße 245/35 mit 21 Zoll. Sieht chic aus und erinnert ebenfalls an den forus.

Gut gefallen mir auch die Sitze. Sehen spacig aus und wurden direkt so konzipiert, dass die Schonbezüge leicht abgenommen und ausgetauscht werden können.

Das Interieur lässt einen das Wasser im Mund zusammen laufen. Weiße Oberflächen mit farbigen Akzentteilen. Sieht nach ein paar Jahren sicher nicht mehr so lecker aus, aber bei Studien geht es ja glücklicherweise nicht um Vernunft.

 

Die Marketing-Abteilung hat mal wieder ganze Arbeit geleistet und direkt noch ein Video hinterhergeschoben. Besonders gefallen mir die Armaturen. Die Mischung aus 50er Jahre Tacho mit integriertem Multifunktionsdisplay ist sehr gelungen.

http://www.youtube.com/watch?v=D3K-iGcD29k

OK, Sabber wegwischen und weiter gehts. Fabian von autophorie.de hatte bereits im Vorfeld das Glück, ein Foto-Shooting mit dem forstars machen zu können, seinen Bericht könnt ihr hier lesen. Es sind ein paar wirklich schöne Fotos entstanden, und wir sind ein wenig neidisch. 😉

Natürlich haben sich auch andere Autoblogger mit dem forstars beschäftigt und viele lobende Worte gefunden:

rad-ab.com

autoteile-blog.daparto.de

jens-stratmann.de

blog.mercedes-benz-passion.com

kennzeichen-blog.de

box.gigold.de

Mit diesem Konzept hat smart mal wieder eine Duftmarke gesetzt und damit ist der forstars natürlich unser smart der Woche.

Leider handelt es sich beim forstars um eine reine Studie. Wenn smart das Alubeam rouge durch einen schönen Blauton ersetzen würde: SHUT UP AND TAKE MY MONEY!

 

Der Weltöffentlichkeit wird der forstars auf dem Autosalon in Paris präsentiert. Ich bin vor Ort und werde den forstars nochmal genau unter die Lupe nehmen.

Wir wünschen euch ein schönes Wochenende!

Quelle: Daimler AG

smart times 2012 – Unser Fazit

Die smart times 2012 in Antwerpen ist nun schon ein paar Tage vorbei, es wird Zeit für ein Fazit. Es war zwar die erste smart times, an der wir teilgenommen haben, aber langjährige Teilnehmer haben unsere Eindrücke absolut bestätigt.

Die smart times 2012 konnte 1.594 Besucher aus 27 Ländern anlocken, dabei waren auch Besucher aus den USA, Mexiko und sogar China anwesend. Egal wo man hingegangen ist, freundliche Gesichter so weit das Auge reicht. Während der smart Parade wurde von allen Seiten freundlich gewunken, die Antwerpener waren wohl ebenfalls begeistert von der smart-Epidemie. Die Stimmung war über die ganzen Tage einfach nur toll, Dr. Annette Winkler hat es in Ihren Reden eindrucksvoll vorgemacht. Gerade sie wurde gefeiert wie ein Popstar, durch die emotionalen und mitreissenden Reden und das freundliche Zugehen auf die Besucher hat sie sich dies aber auch redlich verdient. Selbst während der smart Parade, die zeitweise ins Stocken geriet, ist sie durch die Reihen gegangen und hat sich bei den Leuten entschuldigt und den Grund für die Verzögerung erklärt. Das ist beispielhaft und hat ihr sehr viele Sympathie-Punkte gebracht. Es wurde stets vermittelt, dass die Besucher vom Konzern ernst genommen werden, auch smart hat verstanden, was für eine tolle Fanbasis besteht.

Grundsätzlich ist mir aufgefallen, dass die Autos hier eigentlich nur die zweite Geige spielen. Sicher, wir sind mindestens einmal täglich über den Parkplatz gelaufen, um ausgefallene und außergewöhnliche smarts zu finden, aber den meisten Besuchern ging es einfach darum, eine schöne Zeit zu haben. Nun ja, Mission erfüllt.

smart times 2012 - Impressionen

Die Location war toll ausgesucht, das Gelände war groß genug, so dass es nirgendwo Gedränge oder lange Schlangen gab, jedoch war es auch klein genug, so dass es sich nicht verlaufen hat. Leider war die Anfahrt zum Gelände mit Kopfsteinpflaster aus dem letzten Jahrhundert bestückt, bei der harten Federung des fortwo und des roadsters eine Geduldsprobe. Direkt am Gelände gab es einen ausreichend großen Parkplatz, so dass niemand weit laufen musste. Im Gegensatz zur smart times 2011 war alles auf einem Fleck, was sehr positiv ankam.

Leider war das angepriesene WLAN vollkommen überlastet. Ich habe noch keine Großveranstaltung erlebt, auf der das WLAN einfach mal funktioniert hat, scheinbar ist das unmöglich. Dafür gab es kostenlos Capri Sonne zu trinken, ein Service den wir sehr zu schätzen wussten, schließlich waren wir den ganzen Tag bei recht warmen Temperaturen auf dem Gelände unterwegs.

Die Preise für andere Getränke und Lebensmittel waren allerdings sehr hoch, allerdings ist Essen und Trinken in Belgien insgesamt nicht gerade günstig.

Was waren denn nun unsere Highlights? Es gab wahnsinnig viele Angebote, wir konnten uns die ganzen vier Tage ausreichend beschäftigen, aber natürlich war ganz klar die smart Parade DAS Highlight der smart times. Mit 1.114 Fahrzeugen wurde dieses Jahr ein neuer Rekord aufgestellt. Leider hat die Organisation hier nicht ganz funktioniert. Am ersten Stop wurde der smart Schriftzug durch Fahrzeuge nachgebildet, allerdings waren sehr viel mehr Fahrzeuge in der Parade, als auf das Bild gepasst haben, so mussten manche Teilnehmer bis zu 1,5 Stunden warten. An jeder Abbiegung waren Schilder und Ordner aufgestellt, zusätzlich wurde vor Start ein Roadbook verteilt, so konnte sich wirklich niemand verfahren. Die Schilder und Ordner waren so deutlich und häufig platziert, so dass wir das Roadbook kein einziges Mal brauchten. Toll organisiert, Hut ab.

smart times 2012 - smart Parade

Auch fand ich die Idee, ein Beachvolleyball Feld aufzubauen sehr schön, vor allem weil dort ein Show-Match zwischen Olympia-Teilnehmern stattfand.

smart times 2012 - Beachvolleyball

Ein besonders Highlight war natürlich die Probefahrt mit dem smart fortwo electric drive. Eigentlich nicht ganz richtig, wir sind sogar zwei mal gefahren. Leider haben wir es beide Male nicht geschafft, ein paar Bilder zu machen. Vielleicht habe ich demnächst nochmal die Gelegenheit, einen Elektro-smart zu fahren, dann gibt es auch einen Bericht darüber. Jetzt schon einmal so viel: Es ist einfach nur geil! Wir standen häufig in der Nähe der Verleih-Station und konnten etwas spannendes beobachten. Beim Losfahren haben wir in skeptische Gesichter geschaut. Wenn die Autos zurück kamen war immer ein Grinsen zu sehen. Ich hatte Spaß wie ein kleines Kind zu Weihnachten, als ich eine Runde gefahren bin, und scheinbar ging es den anderen Besuchern genauso.

Auch die beiden Auftritte von Franz Müllner als Strongest Man waren beeindruckend, die Artikel mit Fotos und Videos gibts hier und hier.

smart times 2012 - Strongest Man Teil 2

Ein weiteres Highlight war das eball-Match. Auch das haben wir direkt zwei Mal mitgenommen, hiervon gibt es sogar ein Video.

Auf der Wall of Fans konnten sich dann die Besucher verewigen, auch das Angebot wurde reichlich genutzt.

Am letzten Abend wurde dann noch die Gewinner des smart Contest prämiert. Darüber haben wir nicht mehr berichtet, aber zumindest gibt es hier ein paar Fotos der Siegerfahrzeuge zu sehen.

smart times 2012 - smart Contest

Nicht nur ich habe diesen Contest als unnötig empfunden. Die smart times ist kein Tuner-Treffen, und ehrlich gesagt habe ich deutlich schönere Fahrzeuge auf dem Parkplatz gesehen als die Sieger des Contests. Scheinbar sahen das die anderen Besucher ähnlich, viele haben nicht mehr zugehört und sich anderweitig beschäftigt. In meinen Augen kann man die Siegerehrung auch weniger prominent platzieren, wir sind ja nicht auf nem GTI-Treffen. 😉

Wir haben danach schon gefachsimpelt, ob ein Jury-Entscheid für den smart-Contest das richtige ist. Unser Vorschlag: Alle Autos auf dem Parkplatz nominieren und die Besucher abstimmen lassen.

Emotional wurde es dann noch einmal, als die Destination der nächsten smart times bekannt gegeben wurde. Ich meine beim Vertreter der Schweiz ein paar Tränen in den Augen gesehen zu haben.

Beruhigend war dann noch die Möglichkeit, seinen smart am Service Truck kostenlos durchchecken zu lassen, zum Glück wurde bei mir (fast) nichts beanstandet.

Auch hatten wir uns für eine Guided Tour mit dem smart ebike angemeldet, diese mussten wir aber leider auf Grund starken Regens absagen.

Ein bisschen schade fanden wir, dass keine Konzepte ausgestellt wurden. Gerne hätten wir uns den forspeed oder den forus mal aus der Nähe angesehen. Dafür gab es viele kostenlose Services, die absolut nicht selbstverständlich sind. So war das Barbeque am Samstag komplett kostenlos (und übrigens auch sehr lecker), Es gab Gutscheine für Cocktails, die T-Shirts für angemeldete Besucher, und und und. Das ist nicht selbstverständlich und zeigen, wie wichtig die smart-Fahrer vom Unternehmen genommen werden.

Toll fand ich auch die Wagen der britischen Rennserie 4twocup. Ich habe die Jungs schon länger auf meiner ToDo-Liste, wir werden dieses Jahr auf jeden Fall noch von einem Rennen berichten.

Viele viele positive Eindrücke konnten wir mitnehmen, wir haben einige neue Leute kennengelernt und haben einen äußerst positiven Gesamteindruck gewinnen können. Klar, wo Licht ist, gibt es auch Schatten, aber bei einer so großen Veranstaltung gehen nun mal hier und da Sachen schief. Insgesamt war die smart times 2012 super geplant und durchgeführt, bis auf das mangelhafte WLAN und die doch recht hohen Preise fällt es mir schwer, negative Punkte zu finden.

Jedem smart Fahrer kann ich nur wärmstens empfehlen, mindestens einmal an einer smart times teilzunehmen, ihr werdet es sicher nicht bereuen.