Mercedes Benz stellt das Cockpit der Zukunft vor

Wenn es nach Mercedes-Benz geht, wird das Autocockpit der Zukunft aussehen wie auf Raumschiff Enterprise. Anstatt Knöpfe zu drücken, Knaufe zu drehen und Hebel zu schieben, werden in der Zukunft alle Funktionen des Fahrzeugs durch Gesten  gesteuert. Mercedes Benz nennt das ganze System Dynamic & Intuitive Control Experience (DICE).

Natürlich darf eine Internet-Anbindung nicht fehlen, so dass Kontakte, Medien und eine Navigation jederzeit verfügbar sind. Ausgewählte Inhalte werden dann direkt auf der Frontscheibe dargestellt, so dass man während des Surfens durch die angebotenen Medien auch ab und zu mal auf die Straße schauen kann.

Leider ist die erklärende Dame teilweise recht leise, so dass ich nicht alles verstehen konnte, aber ich denke, das Video erklärt sich von selbst.

Natürlich gibt es noch ein entsprechendes Promo-Video von Mercedes-Benz. Schaut auch hier mal rein.

Quelle: engadget.com

Diebstahlsicherung durch eigenen Hintern

Sorry, ich kann es mir nicht verkneifen, die Idee ist voll für den Arsch! 😉

Ein neuartiger Autositz erkennt die Form des Hinterns des Fahrers. Nur wenn der Abdruck stimmt, kann das Auto gestartet werden.

Der Sitz ist mit 360 druckempfindlichen Sensoren ausgestattet und prüft so den Abdruck des Fahrers. Obwohl sich das System in einem relativ frühen Stadium befindet, soll es bereits eine bis zu 98% korrekte Trefferquote gewährleisten. In 2-3 Jahren soll das System Marktreife erlangen.

Der Vorteil eines solchen Systems: seinen Hintern hat man ja doch meistens bei sich, ist also nicht mehr auf Chips oder ähnliches angewiesen. Was jedoch passiert, wenn man zu- oder abnimmt, oder ob der Hinternabdruck ähnlich einmalig ist, wie ein Fingerabdruck.

Quelle: mobilemag.com

Mercedes Benz testet induktives Laden

Mercedes Benz stellte vor Kurzem einen Prototyp einer induktiven Ladestation für Elektro-Fahrzeuge vor. Anstatt ein Kabel am Auto anschließen zu müssen, reicht es bei dieser Technologie aus, über der Ladestation zu parken, das elektromagnetische Feld übernimmt den Rest. Jeder, der eine elektrische Zahnbürste besitzt, kennt das Prinzip.

Es handelt sich hierbei um einen Prototyp, welcher in den nächsten Monaten getestet wird. Die Einsatzmöglichkeiten sind allerdings nahezu unendlich. Ich stelle mir Parkplätze in Tiefgaragen oder Parkhäusern vor, die (gegen Bezahlung) eine Ladestation für e-Fahrzeuge bereitstellt, einen Einbau in die eigene Garage, so dass das Fahrzeug in der Garage jederzeit geladen wird, usw.

In einem Pilotprojekt wurde vor Kurzem ein “Effizienzhaus-Plus mit Elektromobilität” eingeweiht, in welchem eine Familie 15 Monate leben wird, und ihnen unter anderem elektrisch betriebene Fahrzeuge bereitgestellt werden. Neben einer E-Cell A-Klasse von Mercedes Benz wird auch ein smart fortwo electric drive und ein smart e-bike zur Verfügung gestellt.

Zwar sind noch Fragen zur Marktreife und zur Finanzierung offen, falls der Testlauf erfolgreich sein sollte, wird sich diese Technologie hoffentlich durchsetzen.

                  

Quelle: Daimler AG

Smart forus

Smart fortwo, smart forfour, was kommt als nächstes? Smart forus! Wie smart heute auf Facebook mitteilte, wird auf der North American International Auto Show im Januar in Detroit der smart forus vorgestellt werden.

Auch einige Bilder des neuesten smarts wurde veröffentlicht.

Laut smart.de wird der forus wie der fortwo electric drive einen electric drive mit 55-kW-Permanentmagnetmotor erhalten. Es handelt sich  Auf der Ladefläche sind spezielle Halter für zwei smart ebikes angebracht, auch sind hier Ladeanschlüsse zu finden, so dass das Bike stets aufgeladen ist.

Der forus sieht auf jeden Fall interessant aus, es bleibt zu hoffen, dass wir nicht bis Januar warten müssen, um mehr Informationen und weitere Bilder zu erhaschen.

               

Hier die komplette Pressemeldung:

Stuttgart. smart stellt die Autowelt mal wieder auf den Kopf und die Vorstellungen, wie ein urbaner Pick-up aussehen sollte, vom Kopf auf die Füße. Der for-us signalisiert mit einem Augenzwinkern: Das ist das richtige Auto für junge und junggebliebene Menschen, die aktiv sein wollen und dabei auf wenig Emissionen und wenig Verkehrsfläche Wert legen. Mit dem smart for-us ist das praktische Ladekonzept eines Pick-up erstmals in die Gegenwart des urbanen Verkehrs im 21. Jahrhundert übersetzt worden.

Mit seinen Außenabmessungen (Länge/Breite/Höhe: 3.547/1.506/ 1.701 mm) könnte er sich fast auf der Ladefläche eines typischen Pick‑up verstecken, und auch unter der Karosserie ist er Avantgarde. Und dank des aktuellen electric drive mit 55-kW-Permanentmagnetmotor lässt sich der smart for-us emissionsfrei, agil und spritzig fahren. Weltpremiere hat das Modell auf der North American International Auto Show in Detroit (14. bis 22. Januar 2012).
„Wir bei smart lieben Pick-ups – wenn sie außen klein, innen groß, sehr sicher und maximal bequem sind“, sagt smart-Chefin Dr. Annette Winkler. „Mit dem for-us muss man jetzt nicht mal mehr zur Tankstelle!“
Wie car2go, die weltweit erfolgreiche Car-sharing-Initiative von smart für mehr Flexibilität im Stadtverkehr, ist der smart for-us ein Mobilitätskonzept. Er bietet bequemen Platz für Zwei, schafft dahinter aber den Raum für zwei smart ebikes. Durch die Docking Station auf der Ladefläche des smart for-us sind ihre Batterien immer geladen, und die Fahrer des smart for-us kommen damit auch an Ziele, die mit dem Auto nicht erreichbar sind – seien es verkehrsberuhigte Zonen in der Stadt oder einsame Wege im Park.
Das Design: Frech und robust, mit extrem kurzen Überhängen
Gegenüber dem Serien-fortwo setzt der smart for-us einen kräftigen Akzent und spielt bei seinem Auftritt mit dem martialischen Image klassischer Mega-Pritschenwagen. Dabei blickt er dennoch freundlich, aber bestimmt dem Betrachter entgegen. Seine Karosserieflächen sind überwölbt und sinnlich ausgeformt. Im Grill trägt er stolz sein großes Markenemblem, die Front ist betont dreidimensional gestaltet, ein Unterfahrschutz schließt die Front nach unten ab.
Auch der verlängerte Radstand (2.480 mm/ plus 613 mm) und die auf jeder Seite um 50 mm verbreiterte Spur betonen den robusten Auftritt der Studie. Gleichzeitig sorgen die extrem kurzen Überhänge vorne und hinten für äußerste Kompaktheit.
Die Ladeklappe am Heck des smart for-us ist elektrisch angetrieben. Beim Öffnen fährt zunächst der Ladeboden samt Klappe um 280 mm zurück, dann gleitet die Heckklappe parallel nach unten. Die Ladung auf der 900 mm langen Ladefläche ist dann ausgesprochen leicht zugänglich.
Glatt gespannte Oberflächen in Perlmuttweiß kombiniert mit präzise ausgeführten technischen Funktionselementen in gebürstetem Aluminium – Kontraste bestimmen den Innenraum. Wie auch schon im smart forvision wird das gesamte Cockpit selbst als Durchströmungskörper für die Innenraumbelüftung genutzt. An die Stelle des konventionellen Innenspiegels tritt beim smart for-us ein Smartphone, das in einer Halterung oben auf dem Instrumententräger untergebracht ist. Mit Hilfe der integrierten Videokamera kann der Fahrer das Geschehen hinter dem eigenen Fahrzeug beobachten.
Lässig und unkompliziert sowie hoch funktional und leicht individualisierbar – die beiden Sitze des Konzeptautos sind typisch smart. Die durchbrochenen Sitzschalen sind mit einem weichen gelben Stoffüberwurf bezogen und bieten dadurch ein hängemattenähnliches Sitzgefühl.
Der Elektroantrieb: Lokal emissionsfreier Fahrspaß
Der Elektroantrieb des smart for-us basiert auf dem innovativen Antriebskonzept des smart fortwo electric drive, der ab dem Frühjahr 2012 startet. Dank des 55-kW-Permanentmagnetmotors lässt sich der smart for-us agil und spritzig fahren. Mit 130 Newtonmetern beschleunigt er antriebsstark und verzögerungsfrei und meistert Überholmanöver ohne Probleme. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 120 km/h. Die Lithium-Ionen Batterie besitzt eine Kapazität von 17,6 kWh.

Quelle: facebook.comsmart.de

 

e-Smart Zusatzakku (Konzept)

Rinspeed hat ein Konzept eines Zusatzakkus für den smart fortwo electric drive vorgestellt. Was im ersten Moment wie eine Kofferraumverlängerung aussieht, ist in Wahrheit die Lösung Verbesserung des Reichweitenproblems bei Elektroautos. Das Dilemma: Akkus sind sehr schwer, je größer der Akku, desto schwerer das Auto, desto geringer die Reichweite. Größere Akkus verhalten sich also teilweise sogar kontraproduktiv.

Rinspeed hat nun einen interessanten Ansatz gefunden, dieses Dilemma zumindest abzuschwächen. Die Schweizer haben dem Akku eine Achse und Räder verpasst, und somit das Gewicht auf die Straße verlagert. Zusätzlich entsteht hierdurch der Vorteil, dass der Akku nur bei Bedarf mitgeführt werden muss.

Denkbar ist außerdem, dass die Verlängerung keinen Akku, sondern eine Brennstoffzelle tragen könnte, um so selbst Strom zu produzieren.

Da es sich hier um ein reines Konzept handelt, sind natürlich keine technischen Details verfügbar, allerdings soll Dock & Go auf der Genfer Automesse im März 2012 in Genf präsentiert werden.

Quelle: golem.de