smart ebike Test auf Mallorca

Kurz vor der Markteinführung des smart ebikes haben sich die Ingenieure von smart, Daimler und dem Akku-Zulieferer auf Mallorca getroffen, um die abschließenden Tests durchzuführen. Sie haben versucht, das komplette Testszenario abzudecken, wie im Video zu sehen ist, hat das Wetter fleißig mitgeholfen.

Ansonsten gibt es nicht viele neue Informationen zum ebike, die wir nicht auch schon auf unserer ebike-Seite zusammengestellt haben. was ich allerdings bisher nicht wusste, dass sich der Akku per Induktion beim Bremsen wieder auflädt. Die Ingenieure scheinen auf jeden Fall zufrieden mit den letzten Tests, das ebike hat offensichtlich seine Marktreife unter Beweis gestellt.

Genießt das Video, es sind, neben Bildern vom ebike auch schöne Landschaftsaufnahmen zu sehen.

Die erste Probefahrt mit dem smart forus bleibt scheinbar geheim

Die Autobild hatte die einmalige Möglichkeit, eine Runde mit dem forus-Prototyp zu drehen. Und was kam raus? NIX!!! Leider hat kein passionierter Autoblogger / Journalist diese Chance bekommen, sondern ein unfähiger Autor der Autobild, dessen Interessen offensichtlich abseits des Automobils liegen. Leider hält sich der Autor mit vermeindlichen Gesellschaftskritiken auf, und versucht zu analysieren, wie der typische Amerikaner tickt. Und so vergisst er doch allen Ernstes, auch nur mal einen Satz über Fahreigenschaften, Handling und Performance zu verlieren. Ich habe in den Kommentaren schon meinen Frust über solche “Berichterstattung” rausgelassen, falls ihr trotzdem den Artikel eines Möchtegern-Schöngeists zu Gemüte führen wollt, unten ist die Quelle angegeben.

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Quelle: autobild.de

smart-Apps für Android

Auf smart.de wird ja kräftig Werbung für die iPhone-Integration beim smart geworben. Aber auch für Android hat smart Apps zu bieten. Mal sehen, welchen Mehrwert uns die Apps liefern.

Bring Me Back

Ey Mann, wo is´mein Auto? Genau diese Frage hat sich bestimmt jeder schon mal gestellt. Ich bin erst vor ein paar Wochen wie doof im Parkhaus rumgelaufen und habe meinen smart gesucht.

Genau hier soll die kostenlose “Bring Me Back”-App eingreifen. Wenn man sein Auto abstellt, speichert man die aktuelle Position in der App. Zusätzlich kann man noch eine Beschreibung und sogar ein Foto hinzufügen, so dass man in einem Parkhaus auch weiß, in welche Etage man muss. Die genaue Position sucht die App dann per GPS und speichert diese. Weiterhin hat man die Möglichkeit, eine bestimmte Parkdauer einzugeben. Die App schlägt dann bei Ablauf der Parkzeit Alarm.

Um seinen Wagen dann wiederzufinden, kann man in der App die Position des Parkplatzes anzeigen lassen, man kann sich sogar die Route bis zum Auto anzeigen lassen.

Hier gibt es von mir ein absolutes “Daumen hoch”. Auch wenn es viele vergleichbare Apps gibt, smart bzw. Daimler hat eine schöne Oberfläche auf ein sinnvolles Programm gelegt. Allerdings gibt es einen Punkt zu bemängeln, ein einmal eingestellter Parkplatz kann nicht gelöscht werden. Auch wenn ich schon lange vor der Ablaufzeit weg bin, der Timer erinnert mich in jedem Fall an den Ablauf der Parkzeit.

Die App ist kostenlos im Market herunterladbar, sofern man keine Internet-Flatrate besitzt, könnten Kosten beim anzeigen der Karte entstehen, da hierfür Google Maps genutzt wird.

QR Code

Bring Me Back im Android-Market

Cabrio

Die zweite, ebenfalls kostenlose App ist vor allem für Cabrio-Fahrer gedacht. Kurzum, hier wird das aktuelle Wetter der eingegebenen Stadt ausgewertet. Befindet die App das Wetter für gut genug, öffnet sich das Verdeck des fortwo, ansonsten bleibt es geschlossen.

Ganz nett gemacht, aber an Funktionalität kaum zu unterbieten. Die App kann die aktuelle Position nicht anhand von GPS-Daten erkennen, der Ort muss manuell eingegeben werden. Zwar wird in der Beschreibung eine “Geolocation” beschrieben, zumindest bei mir hat diese allerdings nicht funktioniert. Auch funktionieren die verschiedenen Ansichten zumindest für Köln nicht. Für Los Angeles konnte ich die aktuelle Temperatur, das aktuelle Wetter als Symbol oder die prozentuale Wahrscheinlichkeit des Cabrio-Wetters anzeigen lassen. Für Köln gibt´s nur ne Temperatur. Zwar gibt es eine Vorhersage für die nächsten 6 Tage, woher die Daten stammen, ist allerdings unklar.

Hier gibt´s von mir ein “Daumen runter”, es gibt haufenweise Wetter-Apps, die mehr können und bei denen verlässliche Datenquellen (sofern das bei Wettervorhersagen überhaupt möglich ist) angegeben sind. Auch bei dieser App können beim Download der Wetterdaten Kosten entstehen, sofern ihr nicht über eine Internet-Flat verfügt.

QR Code

Cabrio im Android-Market

Letzte Härtetests für den Elektro-smart

Und schon wieder zitiere ich von bild.de. Ich schäme mich ein bisschen, aber die Jungs scheinen Gefallen am smart gefunden zu haben.

So begleitete ein BILD-Reporter die letzten Tests des smart fortwo electric drive in Südafrika. Hier werden vor allem Hitzetests durchgeführt, hier ist von über 40 Grad Celsius die Rede. Extreme Temperaturen sind gerade für Akkus ein großes Problem, aber smart sorgt hier mit einer Wasserkühlung für Abhilfe.

Die Testfahrten ergaben, dass die 17,6 kWh Batterie bei “normaler Fahrt” 11,4 KWh auf 100 Kilometer verbraucht, also eine Reichweite von ca. 150km besitzt. Gibt man dem Kleinen allerdings die Sporen, schnellt der Verbrauch auf bis zu 22,5 kWh, dann reicht die Ladung keine 100km weit. Wenn dann noch wie bei uns die Heizung auf vollen Touren läuft, und man am Ende sogar noch das Radio einschaltet, war es dass mit den schöngerechneten Reichweite-Zahlen. Und für dieses Vergnügen zahlt man ca. 1/3 mehr als für einen Verbrennungsmotor. Daher wird der electric drive wohl eher für absolute Kurzstreckenfahrer interessant sein, zumal der Aufbau der Infrastruktur von Ladestationen doch sehr schleppend anläuft.

Zurück zum Thema, der Reporter ist absolut begeistert vom Elektro-smart.

Quelle: bild.de

smart-Test aus Österreich

Ja, auch unsere südlichen Nachbarn sind auf den smart gekommen. Niki Lauda ist ja schon seit längerem smart-Botschafter (obwohl ich nicht glaube, dass er all zu oft smart fährt). Die Oberösterreichischen Nachrichten sind den smart fortwo “NightOrange” gefahren und haben ein rundum positives Feedback gegeben.

Der Autor bezeichnet den fortwo wie folgt:

Small is beautiful, sparsamer Motor, ideales Stadtfahrzeug

Als Minuspunkt kommt das alt-bekannte Problem, die Schaltpausen laden zum fleißigen Nicken ein. Wenn ich nach wie vor finde, dass hier einiges verbessert wurde, die Schaltpausen sind einfach zu lang.

Zum gesamten Artikel gehts hier.

Bildquelle: media.daimler.com

Rad-ab.com fährt den smart fortwo 451

Jens von rad-ab.com hat sich mal nen smart fortwo cdi geschnappt, und ein Ründchen damit gedreht. Er führt sowohl Vor- als auch Nachteile des smart fortwo auf, welche sich auch mit meinen Erfahrungen decken. Einzig zum Thema Schalt-Nicken muss ich ihm widersprechen. Man wird bei jedem Schaltvorgang zwar immer noch zu einem zustimmenden Nicken eingeladen, aber im Vergleich zum Vorgängermodell hat sich schon einiges getan.

Lest euch den Bericht von Jens einfach mal durch. Er bloggt übrigens auch noch auf jens-stratmann.de, ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Zum Testbericht gehts hier.