Die neue Generation smart: Das Facelift der Baureihe 453

Schon 2016, vor über 3 Jahren haben wir von smartpit gewagte Thesen zum Mopf bzw. Facelift der Baureihe 453 angestellt. Teilweise wurden diese auch mehr oder weniger bestätigt von smart Mitarbeitern bei diversen Fahrveranstaltungen, heute ist es soweit und das Facelift oder Mopf (Daimlersprech) feiern Weltpremiere. Endlich auch mit LED-Scheinwerfern und Apple Carplay.

Wegweisend. Digital. Urban. smart zeigt auf der IAA 2019 in Frankfurt seine optisch und digital komplett überarbeiteten fortwo- und forfour-Modelle. Progressives Design trifft auf intelligente Vernetzung und ausschließlich batterieelektrische Antriebe. Die neuen smart fortwo coupé, cabrio und forfour Modelle bieten damit ein nachhaltiges und vollumfassendes Mobilitätskonzept.

Konsequent elektrisch

Schon im Original elektrisch. Bereits 1972, bei den ersten Überlegungen zu einem Nahverkehrsfahrzeug, war das Konzept rein batteriebetrieben. Auch Visionär Nicolas Hayek erwog den smart von Anfang an mit der emissionslosen Antriebsform. Seit 2007 bietet smart in jeder Generation eine vollelektrische Option. Nun steigt smart konsequent auf die emissionsfreie, batterieelektrische Antriebstechnologie um. Als erster Automobilhersteller weltweit wechselt die Marke von Verbrennungsmotoren komplett auf elektrische Antriebe.

Erwachsenes Design für eine neue Ära

Cool reduziertes Design mit ausgeprägten, kräftigen Radläufen. Dazu kurze Überhänge und individualisierbare Akzente. Das Exterieur der neuen Generation ist typisch smart. Integrierte optionale Voll-LED-Scheinwerfer und umgestaltete Kühlergrills knüpfen nahtlos an die letzten Showcars an.

Clevere Bedienung

Das überarbeitete Interieur überzeugt vor allem dank neuer, erweiterter Ablagemöglichkeiten und einem neu gedachten UX-Konzept. Die zukünftige Infotainmentgeneration kommt mit einer nahtlosen Smartphone-Integration daher und bietet dem Kunden so sein gewohntes digitales Bedienumfeld im eigenen Auto.

Intuitiv informiert

Ob Statusinformationen rund um das Auto selbst, elektrisch laden, einen freien Parkplatz finden und navigieren lassen, den smart effizient beladen, mit Freunden und Familie teilen oder entspannt zum smart zurückfinden – die smart EQ Control App und die „ready to“-Services leisten das in intuitiven mobilen Applikationen. Durch die komplett erneuerte Benutzerführung wird die Bedienung der Services spielend einfach und jeder smart zu einem echten connected car.

Einfach konfiguriert

Radikal einfach ist die neue Ausstattungsstruktur – einfach smart. Das Basismodell steht mit drei Equipment-Linien zur Auswahl: passion, pulse und prime. Dazu lässt sich jeweils eines von drei Ausstattungspaketen wählen: Advanced, Premium oder Exclusive und schließlich die bevorzugte Farbe. Fertig. So ist jeder smart in drei Schritten nach den eigenen Wünschen zusammengestellt.

Elektrisierender Fahrspaß

Das vollelektrische Fahrerlebnis ermöglicht eine neue Dimension an Fahrspaß. Unmittelbar verfügbares Drehmoment, nahtloses Beschleunigen und dazu fast absolute Ruhe. Die neuen smart-Modelle spielen damit weiterhin alle Trümpfe der EQ-Technologie konsequent aus. Durch cleveres Packaging und die Rückbesinnung auf den Markenkern bleibt das Konzept dabei leicht und ressourcenschonend und bietet nachhaltige Mobilität im Großstadtumfeld.

Schnell- und Überalllader

Mit seinem optionalen 22kW-Bordlader mit Schnellladefunktion sind die auch neuen Modelle in knapp 40 Minuten wieder von 10% auf 80% Reichweite geladen, wenn das Laden je nach örtlicher Gegebenheit über drei Phasen möglich ist. Durch die Kooperation mit dem Ladenetzwerk-Partner Plugsurfing steht dem Kunden nun beinahe jede Ladesäule dazu zur Verfügung. Angemeldet und abgerechnet wird alles über die komplett neu gestaltete smart EQ control App.

Geschärfter Auftritt

Neben dem smart erfährt auch der Unternehmensauftritt eine grundlegende Modellpflege. Die „corporate identity“ orientiert sich dabei am Markenversprechen „ease urban life“. Denn so wie der smart das Leben in der Stadt erleichtert, so wird auch die neue Gestaltung simpel, befreiend und sogar ein bisschen radikal. Eine klare, minimalistische Gestaltung sorgt für einen hochwertigen Auftritt – und das vom Prospekt, über Banner, Werbeanzeigen, bis hin zum neuen Internetauftritt.

Quelle: smart

Veröffentlicht von Martin Baitinger

Martin ist Blogger bei smartpit.de und diversen anderen Blogs. Gründer der smart forfour Community 44forum.de und smart enthusiast der ersten Stunde.

3 Antworten auf “Die neue Generation smart: Das Facelift der Baureihe 453”

  1. In drei Jahre sind sie pleite, dort in Stuttgart!

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  2. …Hmmmm, lackiert ist der neue Grill ja noch zu ertragen. Die neuen Rückleuchten sind nett anzusehen, aber schon sehr denen des Mini ähnlich. Schade, dass im Interieurs so wenig passiert ist. Aber noch wichtiger wäre, dass der E-Motor und auch die Batterie endlich mehr Leistung abbekommen würden.

    Entscheidend wird, was die Chinesen um Geely aus dem Smart machen werden. Ich hoffe mein fortwo BRABUS bleibt nicht mein Letzter!

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  3. Schön das es den Smart überhaupt noch geben wird,aber schade das es kein Diesel mehr geben wird und gab seit dem neuen Modell.🙄.. ganz zu schweigen vom Benziner…nun ich bin 10 Jahre CDI gefahren.3 Stück und war sehr zufrieden.. der 1.ok die Schaltung dann der zweite besser aber der 452 mit Servo und überarbeitete Schaltung war der Beste und Vollausstattung..ist schon 19 Jahre her jetzt bis 2010 seit 2000 und nun elektrisch 🤔😔 schön und sicherlich spritzig,aber teurer und naja .. hoffe ich komm mal tut zu Smart jetzt fahre ich Twingo Automatik…🙏👍🤗🍀😎🚗💨 Viel Erfolg mit dem neuen und falls Ihr einen Testfahrer braucht,ich bin offen für alles…🤩😍🏁😎 Gruß Johannes 🌹🤗…

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