smartpit.de wird ein Jahr alt

Heute vor einem Jahr ging smartpit an den Start. Wir werfen einen Blick zurück, es war ein turbulentes aber schönes erstes Jahr. Und wir blicken in unsere Glaskugel um eine Aussicht für das nächste Jahr zu bekommen.

Vor genau einem Jahr war es soweit, smartpit ging online. Anfangs war die Ausrichtung noch nicht ganz klar, der Start verlief entsprechend holperig. Schnell wurde ich jedoch in die Gruppe der Autoblogger aufgenommen, und smartpit nahm direkt an Projekten wie dem Blogger Auto Award und dem Bloglight teil.

Relativ schnell konnte ich auch den ersten Testwagen ergattern. Dieser war kein smart, sondern der Toyota iQ. So entwickelte sich smartpit auch weg vom reinen smart-Blog hin zum Mini- und Micro-Car-Blog, obwohl der Fokus natürlich bei smart blieb. Natürlich haben wir auch schnell car2go in unser Themengebiet aufgenommen.

Das Highlight des Jahres war natürlich die smart times 2012 in Antwerpen. Während wir tagsüber auf dem Gelände unterwegs waren, Veranstaltungen besucht und an den zahlreichen Aktivitäten teilgenommen haben, hieß es bis spät in die Nacht bloggen und Fotos und Videos bearbeiten. Hier habe ich dann auch meine Co-Autoren Christian und Thomas kennengelernt, vorher kannte ich nur ihre weißen Haie. Die Beiden sind smart Fans (fast) der ersten Stunde, konnten schon einen crossblade ihr Eigen nennen und fahren nun ihre geliebten fortwo.

Weitere Testwagen folgten, später bekam ich sogar die Gelegenheit, am Blogger Road Trip teilzunehmen.

Wir haben keine genauen Pläne, wie sich smartpit weiterentwickeln soll, aber eine Tendenz ist schon jetzt erkennbar. Unser Interesse geht ein Stück weit weg vom Verbrenner, hin zu alternativen Antrieben. Auch für nächstes Jahr möchten wir weiterhin Testwagen und Konzepte vorstellen, nicht nur von großen Herstellern, sondern auch und besonders von kleinen, innovativen Herstellern, über die große Autoblogs und die Presse nicht berichtet. Das beste Beispiel ist die mia.

Bei Messebesuchen werden wir selektiver vorgehen, im Moment haben die den Autosalon in Genf und die IAA in Frankfurt a.M. im Fokus, vielleicht kommt aber noch die eine oder andere Messe hinzu. Wir werden nächstes Jahr einige „vor Ort“ Berichte machen, mehr möchten wir allerdings noch nicht verraten.

Das Hauptevent bleibt natürlich auch 2013 die smart times, die dieses Mal in Luzern stattfinden wird. Und natürlich hoffen wir, Ende 2013 die ersten Vorserienmodelle vom neuen fortwo und forfour sehen zu können. Es wird also ein spannendes zweites Jahr, auf das wir uns sehr freuen.

Zum Geburtstag beschenken wir uns nicht selbst, wir beschenken euch. Lange ist das Gewinnspiel angekündigt, nun geht es los. Mehr dazu gibts hier.

Wir freuen uns auf ein spannendes zweites Jahr!

smart auf Platz 1 der Kundenzufriedenheit

Im jährlichen Kundenbarometer des ADAC landete smart im Kleinstwagen-Segment klar auf Platz 1. Im Vergleich aller Marken konnte aber nur eine Platzierung im hinteren Mittelfeld erreicht werden.

Wie jedes Jahr hat der ADAC vor kurzem sein Kundenbarometer veröffentlicht. Hier werden über 20.000 Autofahrer nach der Zufriedenheit mit ihrem Wagen und der Marke befragt. Die Fragen beziehen sich nicht nur auf die Gesamtzufriedenheit mit dem Automodell, sondern auch auf den Kauf, Nutzung und Service des Herstellers. Daraus ergibt sich die Rangliste der Fahrzeuge.

Im Segment der Kleinstwagen hatte der smart fortwo deutlich die Nase vorn, gefolgt vom Toyota Aygo und dem Fiat 500, der Toyota iQ ist im Ranking gar nicht gelistet.

Schlechter hat smart aber in der Gesamtzufriedenheit abgeschnitten, hier konnte nur ein 16. von 26 Plätzen erreicht werden. Im Mittelfeld ist das Gedränge groß, hier sollte smart noch mal ne Schippe drauf legen.

Wenn man die Werte der einzelnen Autoklassen vergleicht fällt auf, dass die Kleinstwagen-Fahrer am unzufriedensten sind. Der smart gewinnt diese Klasse mit 69,8 Punkten, mit dieser Punktzahl würde es in keiner anderen Klasse in die Top 5 reichen.

Auch für Daimler hat es nicht gereicht, Platz 4 im Gesamtranking ist sicher nicht ausreichend für die Schwaben. Am meisten überrascht hat mich Dacia, sie hätten es fast in die Top 10 geschafft. Den letzten Platz erreichte Chevrolet. Scheinbar gibt es hier sowohl ein Image- als auch ein Qualitätsproblem.

Quelle: ADAC