Rad-ab.com fährt den smart fortwo 451

Jens von rad-ab.com hat sich mal nen smart fortwo cdi geschnappt, und ein Ründchen damit gedreht. Er führt sowohl Vor- als auch Nachteile des smart fortwo auf, welche sich auch mit meinen Erfahrungen decken. Einzig zum Thema Schalt-Nicken muss ich ihm widersprechen. Man wird bei jedem Schaltvorgang zwar immer noch zu einem zustimmenden Nicken eingeladen, aber im Vergleich zum Vorgängermodell hat sich schon einiges getan.

Lest euch den Bericht von Jens einfach mal durch. Er bloggt übrigens auch noch auf jens-stratmann.de, ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Zum Testbericht gehts hier.

Car2Go startet in Düsseldorf mit 300 smart fortwo

Das Thema ist bisher vollkommen an mir vorbei gegangen, aber Car2Go startet im Februar  in Düsseldorf. Car2Go ermöglicht die minutengenaue Leihe von Fahrzeugen. Um einen smart fortwo zu mieten, werden pro Fahrminute 26 Cent berechnet. Sobald man das Auto abstellt, werden pro Parkminute 9 Cent fällig. Natürlich gibt es auch vergünstigte Tarife, so dass eine Stunde für 12,90 und 24 Stunden für 39 Euro kostet. Im Preis enthalten sind die ersten 20 Kilometer, danach kostet jeder weitere Kilometer 26 Cent.

 Anmelden kann man sich zur Zeit noch kostenlos auf www.car2go.com. Ab Mitte Februar muss man dann für die Anmeldung einmalig 9,90 Euro  berappen. Nach der Anmeldung werden einem 30 Freiminuten gutgeschrieben.

Da Car2Go eine Tochter der Dailmer AG ist, war es natürlich naheliegend, smarts zu verleihen. Hierfür wurden 300 smart fortwo mhd „Car2Go Edition“ angeschafft. Diese bieten die bekannte mhd Start-Stopp-Automatik, Klimaanlage und Radio- und Navigationssystem.

Ich finde das wirklich ein interessantes Konzept. Wenn ich bisher in eine andere Stadt gefahren bin, war ich auf einen teuren Mietwagen, noch teurere Taxen oder öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Car2Go bietet die Möglichkeit, für einen relativ geringen Preis mobil zu sein. Wenn man jedoch weitere Strecken fahren möchte, sollte die Preise genau vergleichen, da lediglich die ersten 20 Kilometer kostenlos sind. Bei weiteren Strecken könnte ein „normaler“ Leihwagen womöglich günstiger.

Quelle: auto-medienportal.net

HowTo’s, Tipps und Tricks

Vor ein paar Tagen bin ich über eine wirklich gute Seite gestolpert. Auf evilution.co.uk werden von Kane Anleitungen zum Modifizieren, Basteln oder Reparieren von smarts angeboten. Zwar sind die Texte in englisch, aber durch viele Bilder erklärt sich die Vorgehensweise von selbst. Ob ihr nun einfach nur ne kaputte Birne wechseln, die Verkleidung abbauen oder ein paar Tuning-Teile in euren smart integrieren wollt, bei Kane seit ihr genau an der richtigen Stelle.

Ich habe die Seite übrigens gefunden, weil ich offensichtlich ohne Hilfe zu doof war, die Birne des Standlichts auszuwechseln. Mit meinem iPad in der Garage gesessen, die Anleitung gelesen, 10 Minuten später hatte ich die Birne getauscht. Nachdem ich noch ein wenig auf evilution.co.uk gestöbert habe, werde ich demnächst wohl ein paar weitere Modifikationen durchführen. 😉

Diebstahlsicherung durch eigenen Hintern

Sorry, ich kann es mir nicht verkneifen, die Idee ist voll für den Arsch! 😉

Ein neuartiger Autositz erkennt die Form des Hinterns des Fahrers. Nur wenn der Abdruck stimmt, kann das Auto gestartet werden.

Der Sitz ist mit 360 druckempfindlichen Sensoren ausgestattet und prüft so den Abdruck des Fahrers. Obwohl sich das System in einem relativ frühen Stadium befindet, soll es bereits eine bis zu 98% korrekte Trefferquote gewährleisten. In 2-3 Jahren soll das System Marktreife erlangen.

Der Vorteil eines solchen Systems: seinen Hintern hat man ja doch meistens bei sich, ist also nicht mehr auf Chips oder ähnliches angewiesen. Was jedoch passiert, wenn man zu- oder abnimmt, oder ob der Hinternabdruck ähnlich einmalig ist, wie ein Fingerabdruck.

Quelle: mobilemag.com

Daimler und Google intensivieren Partnerschaft

Letzte Woche fand in Las Vegas die Consumer Electronics Show (CES) statt. Hier werden allerlei technische Neuigkeiten vorgestellt, in erster Linie Handys, Tablets und Fernseher. Aber auch elektronische Helfer für Autos werden hier präsentiert.

Mercedes-Benz und Google verkündeten hier eine Intensivierung der bereits seit einigen Jahren bestehenden Zusammenarbeit.

Mercedes-Benz erhält nun einen frühen Zugriff z.B. auf die Schnittstellen von Google Maps, so dass schon frühzeitig neue Features von Google Maps in die Dienste von Mercedes-Benz eingebunden werden können. Zusätzlich kann auf Google-Places zugegriffen werden, um z.B. Restaurants, Tankstellen oder Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung schnell finden zu können.

Mercedes-Benz erhofft sich durch die Partnerschaft, dass aktuellste Technologie noch schneller in die Fahrzeuge integriert werden können. So gab es schon seit längerem die Möglichkeit, Punkte in Google Maps direkt an sein Fahrzeug zu senden, bei der nächsten Fahrt können diese Punkte dann bequem in der Navigation ausgewählt werden.

Ich bin ein großer Fan von Android und den Möglichkeiten der Google-Dienste, leider wird smart hier noch sehr stiefmütterlich behandelt. Es bleibt zu hoffen, dass auch smart von dieser Partnerschaft profitieren kann, und wir cloud-basierte Dienste auch in den nächsten smart-Fahrzeugen begrüßen dürfen.

smart forus Animated Video

Auch wenn der forus (zumindest in dieser Form) nie gebaut wird, gibt smart in Sachen Marketing richtig Gas.

 

Heute ist ein schönes animiertes Video bei Youtube aufgetaucht. Auch wenn die Herleitung, warum ein Pickup sinnvoll ist, in meinen Augen etwas schwammig ist, der forus ist einfach ein cooles Spielzeug.

Seht euch das Video an, es ist wirklich nett gemacht.

Verkaufsrekord für Mercedes Benz inkl. smart

Wie Mercedes Benz bekannt gab, wurde ein neuer Verkaufsrekord für 2011 aufgestellt. Weltweit wurden 1.260.912 Fahrzeuge verkauft, ganze 8% mehr als im Vorjahr.

Einen Anteil daran hat auch smart. Die selbst gesteckte Marke von 100.000 verkauften Fahrzeugen wurde mit 101.996 Einheiten mehr als erreicht. Dies bedeutet ein Plus von 4,6%. Insbesondere in China (inkl. Hongkong) wurden mit 11.045 Neufahrzeugen ein großer Markt erschlossen. Auch in Mexiko, Polen, Tchechien und Taiwan wurden neue Märkte erschlossen. Aber auch bei uns in Deutschland wurden die Verkaufszahlen mit 29.005 Neuwagen um 3,3% gesteigert. Seit Einführung des ersten smarts wurden somit über 1,5 Millionen Einheiten der Marke smart verkauft.
Dr. Dieter Zetsche sagte dazu:

Die Entwicklung des smart fortwo im vergangenen Jahr hat unsere Erwartungen weit übertroffen. Auch für 2012 stehen alle Ampeln auf grün. Mit der dritten Generation des smart fortwo electric drive und dem smart ebike stehen gleich zwei echte Highlights in den kommenden zwölf Monaten an, von denen wir uns weitere positive Impulse für die Marke erwarten.

Ich kann mich dieser Meinung nur anschließen, 2012 wird mit dem Start des smart fortwo electric drive ein spannendes Jahr werden.

smart fortwo electric drive verspätet sich

Schlechte Nachrichten für diejenigen, die mit dem Kauf des smart fortwo electric drive geliebäugelt haben. Wie autonews.com berichtet, gibt es Probleme mit dem Akkuhersteller Li-Tec, welche den Liefertermin um drei Monate auf September 2012 verzögern. Beim Hochfahren der Produktion sind scheinbar Probleme aufgetreten, die nicht näher definiert wurden. Es soll sich zumindest um keine technischen Schwierigkeiten handeln, so dass der Liefertermin im September wohl ungefährdet zu sein scheint.

Wartende werden zumindest mit einem ziemlich abgefahrenen Werbespot vertröstet.

Quelle: autonews.com

ebike Making of

Ich habe noch ein schönes Video über das ebike gefunden, so zu sagen ein Making of ebike. Seht es euch mal an, echt nett gemacht.

Smart eBike

Smart arbeitet weiter fleißig an seiner Vorreiterrolle für Elektroantriebe. Neben dem angekündigten smart fortwo electric drive (werden wir demnächst noch ausführlich vorstellen), wird Anfang 2012 auch das Elektrorad smart ebike auf den Markt kommen. Mit einer Leistung von 250 Watt wird der Radler beim Strampeln unterstützt, wobei der Grad der Unterstützung innerhalb von 4 Stufen wählbar sein wird.

Das ebike wird mit einem Lithium-Ionen-Akku mit 400 Wh ausgerüstet, dieser soll eine Reichweite von bis zu 100 km erbringen. Das Ganze hat natürlich seinen Preis, ca. 2.900 Euro sind für den Elektro-Drahtesel zu berappen.

Dem ebike wurde ein beeindruckendes Design gewidmet, aber vor allem in Sachen Funktionalität möchte smart hier Maßstäbe setzen. So verfügt das ebike beispielsweise über einen USB-Port, um das Smartphone anschließen zu können, oder aber eine Energierückgewinnung beim Bremsen.

Ich bin leider kein Experte in Sachen Fahrradtechnik, jedoch wurde mir aus dritter Quelle bestätigt, das beim ebike wirklich hochwertige Teile verbaut werden.

          

Quelle: Daimler AG