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smart times 2015: roadtrip from vienna to budapest

Im Rahmen der smart times 2015 in Budapest hat smart für ausgewählte Pressevertreter einen Roadtrip mit den neuen Modellen des smart fortwo und smart forfour von Wien nach Budapest veranstaltet. Auf diesem Roadtrip hatten wir die Gelegenheit die neuen Modelle in allen Lebenslagen auf Herz und Nieren zu testen.

Für unsere knapp 300km lange Reise von Wien nach Budapest wurde uns ein 90PS starker forfour mit Doppelkupplungsgetriebe (twinamic) zur Verfügung gestellt. Beim forfour in black-to-yellow wurde bei der Konfiguration keines Falles gespart. Voll gepackt mit eigentlich allen Extras und Assistenzsystemen die man im Viersitzer bestellen kann machten wir uns auf den Weg in Richtung Budapest. Vorbei an Bratislava führte uns die Route vorbei an tollen Kulissen entlang der Donau nach Budapest.

Unterwegs hatten wir genug Zeit um den gelben Viersitzer richtig in Szene zu setzen, einen der ersten Schnappschüsse durften wir dafür gleich bei der slowakischen Polizei bezahlen. Nicht das ihr denkt, das wir zu flott unterwegs waren (ja auch das ist mit dem 90PS turbo durchaus möglich) ein Foto im Halteverbot wird in der Slowakei mit 10 Euro geahndet. Zum Abdrücken hat es aber noch gereicht:

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Bisher bin ich als Vergleich ja nur einen forfour edition #1 mit 5-Gang Schaltgetriebe. Gefühlt liegen zwischen den beiden allerdings Welten! Der 90PS-Turbomotor zieht trotz seinen nur 0,9 Litern Hubraum super unten raus und das Doppelkupplungsgetriebe (twinamic) schält die Gänge in einer für einen smart ungeahnten Geschwindigkeit durch. Einziges Mako am Getriebe ist das runterschalten unter Last. Beim Kick-Down braucht das Getriebe erheblich länger bis es den passenden Gang eingelegt hat als beim hochschalten.

Wenn man sich an die ungewohnte Position des Schalters für das Schiebe- bzw. Faltdach einmal gewöhnt hat macht das oben offen fahren mit dem Viersitzer wirklich Spass. Gut, möglicherweise lag das auch am herrlichen Wetter auf der Tour.

Wie ich es schon in so vielen Berichten geschrieben habe, bin ich dem neuen smart und vor allem auch dem neuen forfour sehr skeptisch gegenüber gestanden. Ein völlig neues Konzept, wo sich in der Kundschaft das alte Konzept eigentlich mehr als bewährt hatte, konnte ich damals nicht nachvollziehen. Umso besser kann ich es heute. Nur mit diesem Schritt war es möglich den forfour so attraktiv zu platzieren und so in die Linie der Marke zu integrieren, dass möglicherweise auch ein forfour electric drive irgendwann einmal kommen kann.

Was ich allerdings immer noch sehr beschämend finde sind die unzählig verbauten Renault-Teile. Türgriffe, Spiegelverstellung, Handbremse, Schalthebel, usw. die ganzen Teile passen einfach nicht richtig in den smart und genau so fühlen sie sich auch an, wie Anbauteile aus dem billigen Werkstatt- bzw. Tuninghandel um die Ecke. In der Hoffnung das hier nochmals Hand angelegt wird.

Anbei noch einige Eindrücke des gold-gelben Viersitzers welche auf dem Roadtrip entstanden sind:

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Martin ist Blogger bei smartpit.de und diversen anderen Blogs. Gründer der smart forfour Community 44forum.de und smart enthusiast der ersten Stunde.

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