smart on stage

smart der Woche (KW 26)

Unser Leser Thomas hat mir eine interessante Idee geschrieben, er hat seinen smart fortwo als smart der Woche vorgeschlagen. Ich finde das eine super Idee, falls ihr einen außergewöhnlichen oder besonderen smart besitzt, oder es eine ungewöhnliche, spannende oder unterhaltsame Geschichte zu eurem smart gibt, immer her damit. Falls ihr dann noch so spitzen Fotos mitschickt wie Thomas, ist die Ernennung zum smart der Woche so gut wie sicher.

Zurück zum Thema:

Es waren einmal Thomas und Christian. Die beiden waren beste Freunde, und fuhren seit langem Gespanne der Marke smart. Sie unternahmen viele Touren, sogar bis in weit entfernte Königreiche namens Italien und Kroatien. Nun stellten Sie aber fest, das ihre Kutschen nicht mehr ihren Ansprüchen genügten, also mussten neue Streitwagen her.

Sie eilten zum örtlichen Kaufmann und bestellten sich edle smart fortwo Fuhrwerke der passion-Edition mit dem Facelift des Jahres 2012. Die tridion-Zelle und die Verkleidung sollten komplett in kristallweiß gehalten werden.

Thomas: „Kaufmann, er bringe an unsere Gespanne zusätzlich Tagfahrlicht, Bordcomputer, smart Navi und Sourround-Soundsystem an.“

Kaufmann: „Sehr wohl, werter Herr. Darf es sonst noch etwas sein?“

Thomas: „Er sorge zusätzlich dafür, dass graue Kunststoffteile im Innenraum durch BRABUS Xclusive Teile getauscht, und Handbremsgriff und Schaltknauf von BRABUS ersetzt werden.“

Der Kaufmann tat, wie ihm geheißen wurde, und die Streitwagen wurden geliefert. Doch die Gefährte entsprachen immer noch nicht ganz den Wünschen von Thomas und Christian. So eilten sie zum Schmied „CS-Tuning„, und ließen die Bereifung gegen 3-Lochfelgen vom Typ „CS 05“ in Titan matt, in 8 x 17 Zoll vorne sowie 8,5 x 18 Zoll hinten tauschen. Der Schmied zog eine Bereifung von 195/40 R17 vorn und 215/35 R18 hinten auf. Um die Kurvenfahrt zu verbessern, verbaute der Schmied ebenfalls noch 32er „Raid“ Sportlenkräder.

Der Kaufmann lieferte die Gespanne mit jeweils nur 84 Pferden aus. Der Schmied erweiterte den Antrieb, so dass die Kutschen von jeweils 117 Pferden beschleunigt wurden.

Nun waren ihre Fuhrwerke fertig, Christian und Thomas waren stolz und tauften die Gespanne „Die weißen Haie“. Sie mussten viele Goldtaler für die Gefährte hergeben, aber das war es ihnen wert. Und so fuhren Sie durch die Lande, die Menschen freuten sich, die weißen Haie zu sehen. Und wenn sie sich keine Golfs gekauft haben, fahren sie ihre smarts noch heute.

Wir wünschen Thomas und Christian allzeit gute Fahrt und viel Spaß mit ihren „weißen Haien“ und euch ein schönes Wochenende!

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